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G zu merken, daß die metallischen Farben,z. B. Messinggelb, Stahlgrau rc. jederzeit auchmit metallischen, mehr oder mindern» Glänzebegleitet sind.
Die Farben kommen übrigens entwedereinzeln, oder zwey und mehrere in Flecken oderStreifen neben einander, oder in und durcheinander vertrieben (marmorirt) vor.
2. Die äußere Gestalt.
Mau unterscheidet hierini) Die gemeine Gestalt: wenn nämlichder Umriß eines Minerals weder eine be-stimmte Anzahl von Flächen, noch mit irgendeinem thierischen oder vegetabilischen KörperAehnlichkeit hat.
Die Mineralien von gemeiner Gestalt kom-men vor:
s. Derb, das ist, als unförmliche Massenvon der Größe einer großen Erbse bis zumgrößten Umfange.
l>. Eingesprengt, wenn sie in kleinen,höchstens erbsegroßen Stücken in andereeingewachsen sind.
e.