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aus dem Thierreiche.
als in Abdrücken. Von jenen trifft man welche in einemgrauen Thone bey Verona, undimValvoneßa am Fuße desLeonhard Berges ^), wie auch an den Küsten von Coro-mandel an ^). Im Zannichellischen Cabinet werde,, der-gleichen aus Aegypten verwahret ; im Lesserschen undKundmannischen ist ein Japanischer Taschenkrebö zu sehen.Abdrücke finden sich im Solenhofer und Pappenheimer wei-ßen Kalkschiefer ^'), und im schwarzen Glarner Dachschie-fer ^). Es finden sich auch Arten, deren Originale nochnicht gesehen sind, z. E. im Eystctter Marmor, dergleichenHerr Barer hat abbilden lassen Isb. III. f. 6. Es giebtauch versteinte einzelne Krebsscheren und Krebsfüße. Nir-gends finden sich mehrere von diesen Versteinerungen, alsin der Teßinischen Sammlung, deren Anzahl sich über hun-dert beläuft * ).
Den versteinten Jnsecten füge ich noch die verstekntenWürmer, und namentlich die Regenwürmer (buinbricikes)bey. Es zweifeln zwar viele, ob jemals dergleichen gefun-den worden, und vermeynen nicht unbillig, daß es nur Ver-miculiten seyn. Ich finde aber ein gar deutliches Beyspielvon einem wahrhaften Regenwürme in den klat. (iur.VoI.VI. Obf.zo. 'IHll. f. 2 . welchen Herr Albrecht beyLauter an dem sogenannten Orlaßgraben gefunden hat.
S- §r^o^ l'om.VII.k-r-44.
29 ) 1 r. ?e-
p. nz.
zo) V.;4.
LK.ZL.
,1) kälLkl /Vor-,
p. 57. Knokk l.spicie«
Vogels Mineralsyst.
Zweytes
üiluvii univerislis teile» l'.17. >8.
;r) am angeführten
Orte, p. §9
*) /litt/ p 98.99. Hr.beschreibt in den
ttelvetl'.HI. p. 26 ;. t.X. einl.ge versteinte Krebs» aus seinerSammlung.
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