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Practisches Mineralsystem / entworfen von Rudolf Augustin Vogel
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aus dem Thierreiche.

chi und Breyn haben diesem versteinten Schalkörper aufdas fleißigste nachgespüret; und jener hak ihn am Strandebey Rimini unter dem Sande gefunden "). Den Na-men Orthoceras hat ihm Herr Breyn gegeben BeymBlanrhi aber kommen sie unter den AmmonShörnern vor.Die Glieder oderAbjaßc sind von mancherley Stärke und Grö-ße, und werden auch stückweise oder zertrennt gefunden. Sindsie ihrer Schalen gänzlich beraubet, so heißen sie bey einigenAlveolen, /Vlvevli, dluclei in klmlaini'8 OrtlioccrstiroruinnAki Und an solchen, sie mögen zertrennt oder zu-

sammengewachsen seyn, findet man keine Nervenröhre.

§. 2l.

Gewundene versteinte Schnecken.

Ich habe oben gemeldet, daß es von den gewundenenversteinten Schnecken zwey Classen, einfächerichte und viel-fächerichte giebt. Und dieser Emlhcilung will ich auch folgen.

«) Einfächerichte.

i) Cochliten, (inclilcL lunnre; lapülere; Lvcliliti tn»buum pauciorum turbinuin lßecie, cocliloarum; (,'ocbÜki^lobost; Lcicblss torrcssris vulAariz lnpiclea; Locbliki vul-

§o; sind ziemlich kurz, haben wenige Spirallinien, von wel-chen die unterste ganz wenig erhöhet ist. Ihre Oeffnung istganz rund, und mit einem Deckel bedeckt, den man Seena-bel nennt. Ihre Größe ist verschieden; und einige sind aufihrer Fläche knolicht und haben zackichte Ränder. Sieheißen daher Echinophoriten, Locblici ecbinoplinri. DieSeenäbel, llmbilicm marine», klatta, IInAu» iapiclce»,Opercnlites, Locbleürnm operculum lgpicleam, werdenselten allein gesunden; und man giebt zuweilen die Ptanikendafür aus.

O 5 2) Neri-

44) I.. «le concklis mim» no- wie er in der 2tbb< von Flötz-1». Venet. 17;-. 4. p-14. 1". I. geb. S- 72. versichert.

6. Herr Lebmann besitzt

auch ziemlich große Orthocerati- 4;) l- c. p.r>. äe kvlytbsls-»en mit der natürlichen Schale, mi».