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Handbuch der Mineralogie / von Joseph Bonavita Blank
Entstehung
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352
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Bert. 30 saure* , zuletzt trübes Wasser, so,5dickes, braunes, öliges Erdharz, 45 Kohle und14,5 Wasserstoff - und kohlensaures Gas. BeymEinäscherri der Kohle bleiben a Gran Asche (Thon-Kieselerclc und Eisenoxyd) übrig. Hattchett.

I). K. Durch den Strich glänzend, lichtervon Farbe; schreibt, wenn sie etwas feucht ist; brennt mit einer Flamme, läfst etwas weisse.odergraue Asche zurück und verbreitet einen unange-nehmen Geruch.

Ueb. Geht in Erdkohle und mehrere Stein-kohlenarten über.

VtT%. K. Unterscheidet sich von dem bitumhiSseuHohe , dieses zeigt mehr Holztextur, und.hat einenfasrigen Längenbruch.

Vork. Meissen in Hessen , Oesterreich, Un-garn, Siebenbürgen , Thüringen , Magdeburg , Eng-land u. s w. Gehört zu der Flötztrappformation,man findet sie zwischen Thon, der zuweilen Pilan-jtenabdrücke enthält, in Begleitung des Basalt,Grünsteins, der Wacke, des Klingsteins , [des ge-meinen Thoneisensteins; zuweilen kommen mitderselben die Moor - Stangen - Glanz - und Pech-kohle vor, auch zufällig Schwefelkies, ferner Ha-nigstein, fasriger und späthiger Gips, selten Bern­ stein . Auch findet sich die Braunkohle in aufge-schwemmten Gebirgen.

c. Moorkohle. * fr. Houille limoneuse.

Fa. Schwarz, bräunlichschwarz, Gert, Derb,insgemein zerklüftet und aufgeborsten. Gl. Innenstark schimmernd. £>V. Längenbruch unvollkom-men schiefrig, (^uerbruch eben, zuweilen demFiachmuschligea sich nähernd.

Sp. Scbw. 1,271. Kirwan. Leicht.

» Weil diese Kohle im Moorlande Vorkommensollte, welches aber dermalen ^bezweifelt wird.

X.