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Bert. 30 saure* , zuletzt trübes Wasser, so,5dickes, braunes, öliges Erdharz, 45 Kohle und14,5 Wasserstoff - und kohlensaures Gas. — BeymEinäscherri der Kohle bleiben a Gran Asche (Thon-Kieselerclc und Eisenoxyd) übrig. Hattchett.
I). K. Durch den Strich glänzend, lichtervon Farbe;— schreibt, wenn sie etwas feucht ist;— brennt mit einer Flamme, läfst etwas weisse.odergraue Asche zurück und verbreitet einen unange-nehmen Geruch.
Ueb. Geht in Erdkohle und mehrere Stein-kohlenarten über.
VtT%. K. Unterscheidet sich von dem bitumhiSseuHohe , dieses zeigt mehr Holztextur, und.hat einenfasrigen Längenbruch.
Vork. Meissen in Hessen , Oesterreich, Un-garn, Siebenbürgen , Thüringen , Magdeburg , Eng-land u. s w. Gehört zu der Flötztrappformation,man findet sie zwischen Thon, der zuweilen Pilan-jtenabdrücke enthält, in Begleitung des Basalt,Grünsteins, der Wacke, des Klingsteins , [des ge-meinen Thoneisensteins; zuweilen kommen mitderselben die Moor - Stangen - Glanz - und Pech-kohle vor, auch zufällig Schwefelkies, ferner Ha-nigstein, fasriger und späthiger Gips, selten Bern stein . Auch findet sich die Braunkohle in aufge-schwemmten Gebirgen.
c. Moorkohle. * fr. Houille limoneuse.
Fa. Schwarz, bräunlichschwarz, Gert, Derb,insgemein zerklüftet und aufgeborsten. Gl. Innenstark schimmernd. £>V. Längenbruch unvollkom-men schiefrig, (^uerbruch eben, zuweilen demFiachmuschligea sich nähernd.
Sp. Scbw. 1,271. Kirwan. Leicht.
» Weil diese Kohle im Moorlande Vorkommensollte, welches aber dermalen ^bezweifelt wird.
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