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fettglanzenden Strich; — färbt stark ab; — fühltsich mager an ; — liäugt sich stark an die Zunge;■— das Wasser saugt sie begierig ein, und wirdlangsamer von ihrn erweicht, als der Töpferthon.
Vtrg. K. Unterscheidet sich vom l'öpfertbone ,dieser wird durch den Strich glänzend , ist etwasfettig anzufühlen, und erweicht geschwinder imWasser; vom ockrigen Brauneisensteine, dieser hängenicht so an der Zunge, wie die Umbra, giebt auchkeinen glänzenden Strich,
Vork. Westphalen, Jülich, Kölln, England, Ita-lien , Schweden u. s. w. Im Köllnischen in Lagern,in welchen sich Geschiebe von (^uarz und Jaspis ,nebst Holzstämmen und Braunkohlen befinden.
Gtbr. Wird als Farbe benutzt zu Wasser - undGelmahlerey, gebrannt zu Pastellfarben, zum Hand-schuhe - und Lederfärben. Die Holländer mischeneie unter den Scbnupftoback , der Toback wird da-durch höher in der Farbe , und bleibt länger frisch,wird weniger reizend, und ist unschädlich.
47 . Ra unzis enstein fr. Fer &xyde terretcx .a. Morasterz. * fr. Mine dez Marals.
Ta. Lichte gelblichbraün. Gest. Derb, in Kör-nern von verschiedener Gröfse, in durchlöchertenatumpfeckigeu Stücken, knollig, krustenartig, un-gestaltet. Gl. Aussen und innen matt. Br. Erdig,
Sp.Scbip. 3,3283. Kopp. Nicht sonderlich schwer.
Test. Es enthält wahrscheinlich 0,20—025 Eisennnd Posphorsäure,
V. K, Weich, meistens schon völlig zerreiblich;■— färbt ziemlich stark ab; — fühlt sich mager an.
Utb. Gellt in die beyden folgenden Arten über,
Verg. K. Unterscheidet sich vom ockrigen Braun-»ittnsieine meistens durch die besonderen Gestalten.
* Von seinem Vorkommen in Morästen.