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wenigstens gepulvert auf den Magnet, and giebteinen röthlichen Strich.
PV k. Andreasberg am Harze. Die übrigenFindürter sind noch zweifelhaft. In Ur - Ueber-gangs- und Fldtzgebirgen. Bricht im Quarz , spä«thigen Kalksteine , Braunkalk, Baryt, Flufs , mitEisen- und Kupferkies, Bleiglanz, Malachit, Kupfer-lasur, späthigem Eisensteine, Blende, mit Silber-und Kobalterzen u. s. w.
Gehr. Wird vorzüglich auf Silber und Kupferbenutzt, da es zuweilen 6 bis 8 Mark Silber imZentner, auch vieles Kupfer enthält.
54 - Blaubleierz. * fr. Plomb phosphati gris cendrlou Lüne de Plomb bleue. \
Fa. Zwischen indigbiau und bleigrau. Gert.Selten derb, in 6seit. Säulen krystallisirt. Gl. Innen«ehr schwach und metallisch schimmernd. Br. Eben,auch muschlich und uneben.
Sf. Scbvt. 5,4*6. Geliert, Schwer.
Best. Nach Klaproths Versuchen Bleioxyd undFhosphofsäure.
U. K. Undurchsichtig $ — wird durch den Strichmetallisch glänzend} — braust nicht mit Säuren.
Volk. Zschopau in Sachsen, Leadhills in Schott-land . Das sächsische auf Quarz; , Flufs , Baryt, mitockrigem Eisensteine , Schwärz- Braun - und Weifs-bleierz, Malachit und Kupferlasur.
Eine mineralogische Seltenheit«
55 . Braunbleierz, fr. Plomb phosphate gris brurtou Mine de Plomb brune.
Fa. Theils röthlich - theils nelkenbraun, fälltoft ins Graue , zuweilen auch ins Schwarze , auchschwarz angelaufen. Gest. Selten derb, gewöhnlichin 6seit. Säulen oder in nadelförmigen Krystallen,auch in 3seit, Doppelpyramiden krystallisirt. Gl. In-
* Vom Bleioxyd und der blauen Farbe.