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jnbu’us constituiren, zu der einflußreichsten zu machen. Darumist das Ramavana auch schöner, an Naturgefubl reicher; es ist aufdem Boden der Poesie geblieben, und nicht genöthigt gewesen Ele-menke, die diesem fremd, ja fast widersprechend sind, aufzunehmen.In beiden Dichtungen ist die Natur nicht mehr, wie in den Vedas,das ganze Gemälde, sondern nur ein Theil desselben. Zwei Punkteunterscheiden die Auffassung der Natur in dieser Epoche der Hel-dengedichte wesentlich von derjenigen, welche die Vedas darthnn; desAbstandcS in der Form nicht zu gedenken, welcher die Sprache derVerehrung von der Sprache der Erzählung trennt. Der eine Punkt istdie Localisirung der Naturschildcrung (z. B. im Ramavana nachWilhelm von Schlegel das erste Buch oder B a l a k a n d a und daS zweiteBuch oder A »o d h» a kauda; s. auch über den Unterschied der genann-ten beiden großen Epen Lassen, i n d. A l te r th u m -S kund e Bd. I.S. 482); der andere Punkt, mit dem ersten nahe verbunden, betrifftden Inhalt, um den sich das Naturgefühl bereichert hat. Die Sage undzumal die historische brachte es mit sich, daß Beschreibung bestimmterOcrtlichkeiten an die Stelle allgemeiner Naturschilderung trat. DirSchöpfer der großen epischen Diebterformen, sei eS Valmiki , der dieThaten Rama's besingt, seien es die Verfasser des Mahabharata ,welche die Tradition unter dem Gesammtnamen Vvafa zusammen-faßt, alle zeigen sich beim Erzählen wie vom Naturgefühl überwäl-tigt. Die Reise Rama's von Avodhva nach der Residenzstadt Dscba-»aka's, sein Leben im Walde, sein Anfbrnch nach Lanka (Cevloni,wo der wilde Ravana , der Räuber seiner Gattinn Lita, baust,bieten, wie das Einsiedlerleben der Panduiden, dem begeistertenDichter Gelegenheit dar dem ursprünglichen Triebe des indischen Ge-müthes zu folgen und an die Erzählung der Heldenthaten Bildereiner reichen Natur zu knüpfen (Ramavana ed. Schlegel lib. >cap. 26 v. 13—15, lib. II cap. 56 v. 6—11; vergl. Na l il s cd.Bopp >832 Ges. XII v. 1—16). Ein anderer Punkt, in welchemsich in Hinsicht auf das Naturgefühl diese zweite Epoche von bei-der Vedas unterscheidet, betrifft den reicheren Inhalt der Poesie selbst.Dieser ist nicht mehr, wie dort, die Erscheinung der himmlischenMachte; er umfaßt vielmehr die ganze Natur, den Himmelsraum unddie Erde, die Welt der Pflanzen und Thiere in ihrer üppigen Fülle undin ihrem Einfluß auf das Gemüth des Menschen. — In der drittenEpoche der poetische» Litteratur Indiens (wenn wir die Pur anen