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Fußvolks sind"; die Bambusa, ein leichtgefiedcrtes baum-artiges Gras, „dessen einzelne Knoten (inlornodia) alsvielrudrige Kähne dienen"; den durch seine Zweige wur-zelnden indischen Feigenbaum, dessen Stamm bis 28 FußDurchmesser erreicht und der, wie OnesikrituS sehr natur-wahr sich ausdrückt, „ein Laubdach bildet gleich einem viel-säuligen Zelte". Der hohen baumartigen Farrcn, nachmeinem Gefühl des größten Schmuckes der Dropcnländer,erwähnen indeß AleranderS Gefährten nie 90 , wohl aberder herrlichen fächerartigen Schirmpalmen wi<e des zarten,ewig frischen Grünes angepflanzter Pisang-Gehüschc
Die Kunde eines großen Theils deö Erdbodens wurdenun erst wahrhaft erössnek. Die Welt der Objecte tratmit überwiegender Gewalt dem subjectiven Schaffen gegen-über ; und indem, durch AleranderS Eroberungen, griechi-sche Sprache und Litteratur sich fruchtbringend verbreiteten,waren gleichzeitig die wissenschaftliche Beobachtung und diesystematische Bearbeitung des gefammten Wissens durchAristoteles Lehre und Vorbild dem Geiste klar geworden. 92Wir bezeichnen hier ein glückliches Zusammentreffen gün-stiger Verhältnisse; denn gerade in der Epoche, in der sichplötzlich ein so ungeheurer Vorrath von neuem Stoffe dermenschlichen Erkenntniß darbot, war durch die Richtung,welche der Stagirite gleichzeitig dem empirischen Forschen nachTbatsachen im Gebiete der Natur, der Versenkung in alle Tiefender Speculation und der Ausbildung einer alles scharf um-grenzenden w issensch aft li ch en S p r ach e gegeben batte, diegeistige Verarbeitung deö Stoffes erleichtert und vervielfältigtworden. So bleibt Aristoteles , wie Dante sich schön ausdrückt,auf Jahrtausende noch: >> maeslro di color ehe sanno 99