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Nömische Weltherrschaft. Einst«ß eines graste» Slaatsoer-banDes auf Die kosmischen Änstchtcn. Fortschritte Der ErD-kiinDe Dnrch LanDhanDel. Ktrabo unD ptolemaus. — LKn-fange Der mathematische» Gptik u»D Des chemischen Wissens. —Versuch einer physischen Wcltbeschreibung dnrch Plinius .
Die Entstehung Des Ehristcnthnms erzeugt und begünstigt dasGefühl von Der Einheit Des Menschengeschlechts.
Wenn man die geistigen Fortschritte der Menschheitund die allmälige Erweiterung kosmischer Ansichten ver-folgt , so tritt die Periode der rvmischen Weltherrschaftals einer der wichtigsten Zeitpunkte hervor. Alle die frucht-baren Erdstriche, welche das Belle» des Mittelmeers um-geben, finden wir nun zum ersten Male in einem engenStaatsverbande vereinigt. Große Ländermassen haben sichihm besonders in Osten angeschloffen.
Es ist hier der Ort auf's neue daran zu erinnern, 37wie das Bild, das ich mich bestrebe als Geschichte derWeltanschauung in allgemeinen Zügen zu entwerfen,eben durch das Auftreten eines solchen Staatsverbandcseine objective Einheit der Darstellung empfängt. Unsere Civili-sation, d. i. die geistige Entwickelung aller Völker des ganzeneuropäischen Continents, kann man als gewurzelt betrachtenin der der Anwohner des mittelländischen Meerbeckens, und
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