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Sechs Werckel-Jahren/ ward den Judcn anbefohlen (aus «ben solchen Urfa*che/ wie ma» mitFug setzen kan/) zu zehlen sieben Sabbaths-Jabre/ ftebctrmah! sieben Jahre/ c. 25. v. 8. 16. und imcb Vollhringung derselben dasgrosse Sabbathische oder JubesiJahrsiyerlichst zu halten : Da sie wederfden / noch rrndten/ noch Trauben einsammlen/ sondern solche Zeitalshei-ligachten/ undjugebenmusten/ Vasi cin leder zu seinem Ort undSitz wiederheimkehren mbchte. Wobey dean diesis wol anzumercken / Vasi wenn dieSabbathische Tage und Sabbathische Jahre durch eine immerwa'hrende Ab-wechsilung gleich wieder kame»/ und sich unmittelbahr einander folgeten; sowar cs doch mit dem Fcst der Wochen/ zuEnde der sieben mahl sieben Tagenicht also bewandt ; denn diesis folgete dcm ksàk, und kam nicht wiederdisi zu dem nechstenPâb, und war also nur einmahl im Jahr. Da doch dieihm àhnlichk8oleml,itâten oder Feyerlichkeiten/ dieJubebund grosse Gab-bachlfthe Jahre/ beyEndigung der 4d./eden wie die vorige/von vorn wie-der anfiengen/ durch eine besiândige Wiederkehrung immer auss einanderfolgende/ und das sur stets hinkunfftigen Zeiten. Welches alles/ da es ge-buhrlich wird erwogen/so kan man mit gutem Grunde von der gantzenSa»che wohlschlieffen/ vasi weil die erste Lànge der Zeiten/ oder dieAbwechselungenvon Arbeit und Ruhe/ durch Gsttliche Anordnung denJuden zur Gcdâcht-nus/sowohl durch Jahre als durch Tage/sind furgetragen worden/dasialsodie erste Zeiten oder Periodi auch rbener massrn Tage und Jahre sind ge-wesen.
(4.) Haben dieWerckeder Sch 6 pffung/nach der heiligen oder BiblischmHistorie/ (wie denn die altelrsdicîones damit uberein kommen/) allgemah-lig/ und von Grad zu Grad ihren Fortgang gehabt/ bey jeder furfallenderGelegenheit/ohne einiges Ubereylen odergeschwinden Antricbvon einer wun-dertha'tigen Hand ordentlich : welches unmoglich kan geglaubet oder gesitzetwerden von diesin Tagen/ so allein 24. Stunden lang sind: wenn man sieaber von solcher Lange nimmt/ wie diesi jetzige will/ so sind sie-
recht geschicket/ und haben mit densilben Fortzeugungcn ihre richtige Abmesisungen. Welcher Schiusi denn leicht wird kbnnen zugegrbcn werden/ denwso gemisi Ver ordentliche/gelindt/naturiicheundgemcichlìcheFortgangderWer»cke derSchspssung ist/ (so mit gutem Fug weder von heiligen noch heidnifchen^uroren in Zweiffel kan gezogen werden/) ebeti so sicker und gemisi ist diesergegenwârtige Satz/und sogcwitz war.en die ersten Tage und Jahre ali eines.Es werden (s.) solche jwo Verrichtungen von Mesi dem dritte» Tage
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