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fte durch die Christliche Veranstaltung wieder mag hingebracht werden/ als-dann eine solche schàybabre und furkreffliche 8pecies, oderArt von Wesen/ab^de : jedoch wie sie jetzunder bewandt ist/ kan man sie nicht anders/ alSmir einem weit verfchiedenen Kennzeichen ansehen und bemercken. Wir sindnun alle in einem verdorbenen/ siìndlichen/ und in einem so niedrigen und ttlenden Zustande: wir haben durch unser eigenes freywilliges Widerstrebenund Ungchorsamkeit/ es also nochwendig verursachet/dast unsGOtt ineinerkurtzwcihrrnden t lasterhafften / unbequemen und unruhiaen Welt Hat hin-ein gesetzet: als worin wir jetzund unter einerArtvon Cinsperrung begrif-ftn sind / umb geprufet und untersuchet zu werden / da wir durch einetrstbseligeWusten unseren Weg nehmen muffen/ umb daS îand Cannan tuerreichen. Quisque suos patimur mancs. Em seder Hat seme Fehler.Wir empfinden albierdie b^seAuswirckungenund Bestraffungen dervorigenSunden : Wir sind hier gelasse» mitgrosse» Schwrrigkeitrn zu kâmpffen/manche Besturmung auszuhaltcn/ und herbe Aengstezu erdulden/ ehe wirkbnnen grwârtia sepn/unsere angebohrneWstrdigkeit hinwiederzurrlangen/und unsrre alteGluckseligkeit zu «riverberi. Lxindeper amplum micrìmur
LI^6um Se reduces lata arva tenemus. DettN rvreFlersch ttrtb 25fuC
das Rerch G<î>ttes niebt kan ererben/ 1 .Cor.c. Is.v.so.forfî dasselbeReicb arrch nicht von dieferwelk. ^ok. c. i z. v. ;6. Man siehet tei-ne Ursache/ die setzigeBeschaffenheitderSterblichen grotz zu achten/alswennsie an sub selbsî vonsolcherWurde wâre/ (ob schon indem/was erfolgenwird / sie uberaus hochanzusehen ist/) wenn man die vergangene und hin-kunfftige Abwechselungen unseres Wesens mit einander vergleichet. Unddeshalben / ohne basi man glaube/ dast die Erde eine von den grsffesten undedelsteN Olobîr ber Welt sey/ kan man aar wol setzen/ vasi sie eine gehsrigeund geschickte Wohnung sur uns zu diestr Zrit sey: als welchr gantz weist-lich eingerichtet/ (wie sie denn warhafftig also ist/) und mit ihrer Zurustungso sonderkich und wunderbarlich bequem ist gemackt fstr unsere Nothwendig-keiten/und was wirthunoderverrichtenkàen. Man must erkennm/dast dieGottlicheVorforge/dasErdreich also Hat bestellet/dast wir aus atlen eiuigrnNutzen ksnen empfangè/und zwar uberaus grossenVorrheil aus etlichm beson-dern Stucken ber euftrtichm und sichtbahrlichen Welt. Welches alles dann inder ersten Erschaffung derDinge beedes von GOtt istvorher gesehen und be-stimmet worden/undkan in so weit nicht unfuglich gesaget werden/ dast eszu«nserrn 9^utzen sey zemachet worden / und dazu eingesitzrt / dast es unserm
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