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Zweiter Band.
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Per ersten Eroberung von Amerika fallen, bemerkte die GaS-Entwickelung während der Auflösung von Eisen in Schwefel-säure. Ban Helmont, welcher sich zuerst des Wortes Gasebedient hat, unterscheidet dieselben von der atmosphärischenLust, und wegen ihrer Nicht-Eondensirbarkeil auch von denDämpfen. Die Wolke>t sind ihm Dämpfe, sie werden zuGaS bei sehr heiterem Himmeldurch Kälte und den Ein-sluß der Gestirne". Gas kann nur zu Wasser werden , wennes vorher wiederum in Dampf verwandelt ist. DaS sindAnsichten über den meteorologischen Proceß auS der erstenHälfte des siebzehnten Jahrhunderts. Ban Helmont kenntnoch nicht das einfache Mittel sein Gas srlvestro (unterdiesem Namen begriff er alle unentzündbaren, die Flammeund das Athmen nicht unterhaltenden, von der reinen atmo-spbärischen Lust verschiedenen Gase) aufzusaugen und abzu-sondern; dock) ließ er ein Licht unter einem durch Wasserabgesperrten Gefäße brennen, und bemerkte, als die Flammeerlosch, das Eindringen des Wassers und die Abnahme desLuftvolumS. Auch durch Gewichtsbestimmungen,die wir schon bei Eardanus finden, suchte van Helmontzu beweisen, daß sich alle feste Theile der Begetabilien ausWasser bilden.

Die mittelalterlichen alchymistischen Meinungen von derZusammensetzung der Metalle, von ihrer glanzzerstörendenBerbrennung (Einäscherung, B er er düng und Ver-kalk ung) unter Zutritt der Luft regten an zu erforschen,was diesen Proceß begleite, welche Beränderung die sichverkalkenden oder vererdenden Metalle und die mit ihnenin Eontact tretende Luft erleiden. Schon Eardanus hatte(1553) die G ew i ch t szu n abme bei der Orydation des

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