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Ebbe und Fluth ebenfalls einen Babylonier (lil>. I p. ü) undspater wieder (lib. 111 p. 174), vielleicht aus Nachlässigkeit, eine»Erythräer nennt. (Vergl. Stobäns, 1*7c 1. phys. p. 440.)
32 (S. 209.) Idcler, Handbuch der ChronologieBd. 1. S. 212 und 329.
33 (S. 209.) Delambre, Ilistoire <ic rAstronomioancienne T. 1. p. 290.
34 (S. 210.) Böckh hat in seinem Philolavs S. 118 unter-sucht, ob die Pythagoreer schon früh aus ägyptischen Quellen diePraccssivn unter der Benennung: Bewegung des Firsternhimnielsgekannt haben. Letronue (Observations sur les rcpre-se n ta ti ons z o d i a c a 1 c s qu i nous rcs tcn t dc 1 ’An l iq » itc1824 p. 62) und Ideler (Handbuch der Chrouol. Bd. 1.S. 192) vindiciren aber diese Entdeckung ausscbliesilich demHipparch.
33 (S. 211.) 2 deler über Eudvrus S. 23.
33 (S. 211.) Der von Le Verrier entdeckte Planet.
37 (2. 212.) Bergt, oben Kosmos Bd. II. S. 141, 146,149 und 170.
33 (S. 213.) Wilhelm v. Humboldt über die Kawi-Sp räche Bd. 1. S. XXXVII.
33 (S. 214.) Der Flächeninhalt des römischen Reichs unterAugust ist nach der Umgrenzung, welche Heeren in seiner Ge-schichte der Staaten des Alterthums S.403—470annimmt,von Professor Berg haus, dem Verfasser des vortrefflichenPhysikalischen Atlasses, zu etwas mehr als 100000 geogra-phischen Quadratmeilen berechnet worden: vhngefähr '/, mehr als dieZahl (1600000 square miles), die Gibbon in der Hisloryof the dccline of thc Roman Empire Vol. I. chapl. 1 p. 39,aber freilich selbst als überaus zweifelhaft, angiebt.
43 (S. 215.) Veget. dc re mil. III, 6.
41 (S. 215.) Act. II v. 371, in der vielberufeuen Weissagung,welche schon seit Columbus dem Sohne auf die Entdeckung vonAmerika gedeutet wurde.
42 (S. 216.) Cnvier, IIisl. des Sciences naturellesI. I. p. 312 — 328.
43 (S. 216.) Libcr Ptholemei dc oplicis siveaspectibus, das seltene Mauuscript der königlichen Pariser