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Dritter Band.
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clemcntarischcn Natur, angewandt, sondern vorzugsweiseauf die höheren Organisationen 25 der Thier- und Pflan-zenwelt. Auffallend ist cS, daß in diesen Lehren dieGottheit sich gleichsam einer Anzahl von Astralgeisternbedient, welche (wie der Massenvcrtheilung und der Per-turbativncn kundig) die Planeten in den ewigen Bahnenzu erhalten wissen- 20 Die Gestirne offenbaren dabei daöBild der Göttlichkeit in der sinnlichen Welt. Des kleinen,Pseudo-Aristotelischen, gewiß stoischen Buches vom KoS-moö ist hier, trotz seines Namens, nicht Erwähnung ge-schehen. ES stellt zwar, naturbeschreibend und oft mitrhetorischer Lebendigkeit und Färbung, zugleich Himmel undErde, die Strömungen deö Meeres und des LuflkreiseS dar;aber cS offenbart keine Tendenz die Erscheinungen dcS KoS-moS auf allgemeine physikalische, d. h. in den Eigenschaftender Materie gegründete, Principien zurückzuführen.

Ich habe länger bei der glänzendsten Epoche der Natur-ansichten des Alterthums verweilt, um den frühesten Ber-suchen der Verallgemeinerung die Versuche der neueren Zeitgegenüberzustellen. In der Gedankenbewegung der Jahr-hunderte, welche in Hinsicht auf die Erweiterung kosmi-scher Anschauungen in einem anderen Theile diesesBnchcS 2 ' geschildert worden ist, zeichnen sich daö Ende dcSdreizehnten und der Anfang des vierzehnten JahrhundertsauS; aber das Opus mafus von Rogcr Bacon, der Na-turspiegel deö Vinccnz von BeauvaiS , die physische Geo-graphie (Libcr co s m ogra [>h icus) von Albert demGroßen, daö Weltgemälde (Ima^o Mundi) deS Ear-dinalS Petrus dc Alliaco (Pierre d'Ailly ) sind Werke, welche,so mächtig sie auch auf Zeitgenossen gewirkt haben, durch