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unvollkommene Zustand so vieler Theile unseres NaturwisseilSsetzt der Lösung jener Aufgabe unüberwindliche Schwierigkeitenentgegen. Die Unvollcndbarkcit aller Empirie, die Unbegrenzt-hcit der Beobachtungssphärc macht die Aufgabe, daö Ver-ändcrliche der Materie aus den Kräften der Materie selbst zuerklären, zu einer unbestimmten. DaS Wahrgenommeneerschöpft bei weitem nicht daS Wahrnehmbare. Wenn wir,um nur an die Fortschrirte der unS näheren Zeit zu erinnern,daö unvollkommene Naturwiffen von Gilbcrt, Robert Bohleund Halcö mit dem jetzigen vergleichen, wir dazu der mitjedem Jahrzehend zunehmenden Schnelligkeit des Fortschrittesgedenken; so erfassen wir die periodischen, endlosen Uniwan-delungen, welche allen physikalischen Wissenschaften nochbevorstehen. Neue Stoffe und neue Kräfte werden entdecktwerden. Wenn auch viele Naturprocesse, wie die deö Lichts,der Wärme und deö Elcctro-MagnctismuS, auf Bewegung(Schwingungen) reducirt, einer mathematischen Gedanken-entwickelung zugänglich geworden sind; so bleiben übrig dieoft erwähnten, vielleicht unbezwingbaren Aufgaben von derUrsach chemischer Stoffvcrschicdcnhci't, wie von der scheinbarallen Gesetzen entzogenen Reihung in der Größe, der Dich-tigkeit, Achsenstellung und Bahn-Erccntricität der Planeten,in der Zahl und dem Abstände ihrer Satelliten, in der Ge-stalt der Eontinente und der Stellung ihrer höchsten Berg-ketten. Die hier beispielsweise genannten räumlichen Verhält-nisse können bisher nur als etwas thatsächlich in der NaturDaseiendes betrachtet werden. Sind die Ursachen und dieVerkettung dieser Verhältnisse noch nicht ergründet, so nenneich sie darum aber nicht zufällig. Sie sind das Resultatvon Begebenheiten in den Himmclöräuinen bei Bildung