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Das uranologisch e Gebiet, dem tcllurischcn ent-gegengesetzt, zerfällt bequem in zwei Abtheilungen, von denendie eine die Astrognosie oder den First er n Himmel,die andere unser Sonnen- und Planetensystem um-faßt. Wie unvollkommen und ungenügend eine solche No-mcnclatur, die Bezeichnung solcher Abtheilungen ist, brauchthier nicht wiederholt entwickelt zu werden. Eö sind in denNaturwissenschaften Namen cingcsührt worden, ehe man dieVerschiedenartigkcit der Objecte und ihre strengere Begren-zung hinlänglich kannte. 2 Tas Wichtigste bleibt die Ver-kettung der Ideen und die Anrcihung, nach der die Objectebehandelt werden sollen. Neuerungen in den Namen derGruppen, Ablenkung vielgebrauchter Namen von ihrer bis-herigen Bedeutung wirken entfremdend und zugleich Verwir-rung erregend.
d. Astrognosie (Firsterttliimiuel).
Nichts ist ruhend im Weltraum; auch die Firstcrne sindeS nicht: wie zuerst Halley 3 an Sirius, Arcturuö undAldcbaran darzuthun versuchte, und die neuere Zeit unwi-dersprechlich bei vielen erwiesen hat. Der helle Stern imOchsenhütcr Arcturuö hat in den 2100 Jahren (seit Ari-stillus und Hipparch), die er beobachtet wird, um drittehalbVollmond-Breiten seinen Ort verändert gegen die benach-barten schwächeren Sterne. Encke bemerkt, „daß der Sternfx in der Cassiopcja um 3'/ 2 , der Stern 61 des Schwansum 6 Vollmond-Breiten von ihrer Stelle gerückt erschienensein würden, wenn die alten Beobachtungen genau genuggewesen tvären, um eö anzuzeigen". Schlüsse, auf Analogien