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autcm in lioc maximo et pulcherriino corpore intcr innu-merabiles stellas, quae noclcni decore vaiio distinguunt,(|uae acra mininie vacuum et inertem esse paliunlur, quin-que solas esse, quibus cxerccre sc liceat; ceteras stare,für um et immobilem popnlum? DicS stille, unbeweglicheVolk ist nirgends zu finden.
Um die Hauptresultate wirklicher Beobachtung und dieSchlüsse oder Vermuthungen, zu welchen diese Beobachtungenführen, bcgnem in Gruppen zu vertheilen, sondere ich inder ästrognostischeu Sphäre der Weltbeschrcibung voneinander ab:
1) die Betrachtungen über den Weltraum und wasihn zu erfüllen scheint;
2) daS natürliche und telescopischc Sehen,daS Funkeln der Gestirne, die Geschwindigkeitdes Lichts und die photomeirischen Versucheüber die Intensität des Sterncnlichtcö;
3) die Zahl, Verthcilung und Farbe der Sterne;die Sternhaufen (Sternschwärme) und die Milch-straße, die mit wenigen Nebelflecken gemengt ist;
4) die n e u er s ch i c ne n e n und die v c r sch w un d c n c nSterne, die periodisch veränderlichen;
5) die eigene Bewegung der Firsterne, die proble-matische Eristenz dunkeler Weltkörper, die Paral-lare und gemessene Entfernung einiger Firsterne;
6) die Doppelsterne und die Zeit ihres Umlaufsum einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt;
7) die Nebelflecke, welche in den MagellanischeuWolken mit vielen Sternhaufen vermischt sind, dieschwarzen Flecke (Kohlensäcke) am Himmelsgewölbe.