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Dritter Band.
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in die irdische Sphäre herab; sie zeigen ihn als eineüberaus feine, den Luftkrciö und starre Körper continnirlichdurchdringende Substanz: ganz wie den schwingendenLicht-Acther bei HuygcnS, Hocke und den jetzigen Physikern.Waö aber zunächst beide Hypothesen des AetherS , dieältere ionische und die neuere, von einander unterscheidet,ist die ursprüngliche, wenn auch von Aristoteles nicht ganzgetheilte, Annahme des SclbstleuchtenS. Die höbe Feucrluftdes EmpedocleS wird ausdrücklich hellstrahlend {%ctp-(fuvomv) genannt, und bei gewissen Erscheinungen vonden Erdbewohnern durch Spalten und Risse {/üg/.iutu),die in dem Firmamente sich bilden, in Feuerglanz gesehen. 20Bei dem jetzt so vielfach erforschten innigen Verkehrzwischen Licht, Wärme, Elcctricität und Magnetismus wird für wahrscheinlich gehalten, daß, wie die TranSversal-Schwingungcn des den Weltraum erfüllenden AetherS dieErscheinungen deö LichtS erzeugen, die thermischen undelectro-magnetischen Erscheinungen auf analogen BewegungS-arien (Strömungen) beruhen. Große Entdeckungen überdiese Gegenstände bleiben der Zukunft vorbehalten. DasLicht und die, von diesem unzertrennliche, strahlendeWärme sind für die nicht selbstleuchtcnden Wcltkörper, fürdie Oberfläche unseres Planeten eine Hanptursach aller Be-wegung und alles organischen Lebens. Selbst fern vonder Oberfläche, im Inneren der Erdrinde, ruft die ein-dringende Wärme elcctro-m agnet i sch c Strömungenhervor, welche auf Stoss-Verbindungen und Stoff-Zer-setzungen, auf alle gestaltende Thätigkeit im Mineralreiche,auf die Störung dcS Gleichgewichts in der Atmosphäre,wie auf die Functioncn vegetabilischer und animalischer