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-luge sichtbare Nebelfleck bei v der Andromeka. Sims» Nia-riuS (Mayer aus Gunzenhausen in Franken), früher Musiker,bann Hof-Mathematicus eines Markgrafen von Culmbach, derselbe, welcher die Jupiterstrabanten ne>in Tage' früher alsGalilei gesehen, hat auch baS Verdienst die erste und zwar einesehr genaue Beschreibung eines Nebelfleckes gegeben zu haben.In der Borrede seines Mundus Jovinlis 8 erzählt er, daß„am 15 December 1612 er einen Firstern aufgefunden habevon einem Ansehen, >vie ihm nie einer vorgekommen sei. Erstehe nahe bei dein 3ten und nördlichen Sterne im Gürtelder Andromeda; mit unbewaffnetcin Auge gesehen, schiene erihm ein bloßes Wölkchen, in dein Fernrohr finde er aber garnichts sternartiges darin: wodurch sich diese Erscheinung vonden Nebelsternen deö Krebses und anderen nebligen Haufenunterscheide. Man erkenne nur einen weißlichen Schein, derheller im Eentrum, schwächer gegen die Ränder hin sei. Beieiner Breite von % Grad gleiche das Ganze einem in großerFerne gesehenen Lichte, das (in einer Laterne) durch (halbdurchsichtige) Scheiben von Horn gesehen werde similis leresplcndor apparet, si a longinquo candela ardens per cornupellucidum de noctn cernatur')." Simon Marius fragt sich,ob dieser sonderbare Stern ein neu entstandener sei; er willnicht entscheiden: findet eS aber recht auffallend, daß Tycho,welcher alle Sterne des Gürtels der Androineda ausgezählthabe, nichts von tiefer Nehulosa gesagt. 3n fern Mund us■lovialis, der erst 1614 erschien, ist also (wie ich schon aneinem anderen Orte 9 bemerkt habe) der Unterschied zwischeneinem für die damaligen tclescopischen Kräfte unauflöölichen Nebelfleck und einem Sternhaufen (engl. clusler.frmu. amas d’etoiles) ausgesprochen, welchen! die gegenseitige