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Dritter Band.
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Nebelflecke denen sehr ähnlich, zu welchen gegenwärtig dergrößere Theil der Astronomen geneigt ist. So wenig alsGalilei, hat auch Hevel in Danzig , ein ausgezeichneter, aberdem telescopischen Sehen beim Catalogisiren der Sternewenig holder 13 Beobachter, des großen Orions-Ncbels in seinenSchristeri erwähnt. Sein Sternverzeichniß enthält überhauptkaum 16 in Position bestimmte Nebelflecke.

Endlich im Jahr 1656 entdeckte" Huygens den durchAusdehnung, Gestalt, die Zahl und die Berühmtheit seinerspäteren Erforscher so wichtig gewordenen Nebelfleck im Schwerdtdes Orion, und veranlaßte Picard sich fleißig (1676) mit dem-selben zu beschäftigen. Die ersten Nebelflecke der in Europa nicht sichtbaren Regionen des südlichen Himmels bestimmte, aberin überaus geringer Zahl, bei seinem Aufenthalte auf St. He­ lena (1677) Edmund Hallet). Die lebhafte Vorliebe, welche dergroße Cassini (Johann Dominieuö) für alle Theile der beschauen-den Astronomie hatte, leitete ihn gegen das Ende des 17tenJahrhunderts auf die sorgfältigere Erforschung der Nebel derAndromeda und des Orion. Er glaubte seit Huygens Ver-änderungen in dem letzteren,ja Sterne in dem ersteren er-kannt zu haben, die man nicht mit schwachen Fernrohrensieht". Man hat Gründe die Behauptung der Gestalt-Verän-derung für eine Täuschung zu halten, nicht ganz die Eristenz vonSternen in dem Nebel der Andromeda seit den merkivürdigenBeobachtungen von George Bond. Cassini ahndete dazu auötheoretischen Gründen eine solche Auflösung, da er, in directemWiderspruch mit Halley und Derham, alle Nebelflecke für sehrferne Sternschwärme hielt. 15 Der matte, milde Lichtschimmerin der Andromeda, meint er, sei allerdings dem des Zodiacal-licktcs analog; aber auch dieses sei aus einer Unzahl dickt