Band 
Dritter Band.
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Abnahme in unserem Planetensysteme von Merkur bis Saturn und Neptun (von 1,12 bis 0,14 : die Erde 1 gesetzt-führen zu den Cometcn, durch deren äußere Kernschichten nochein schwacher Stern sichtbar wird: ja sie führen allmälig zudiöcrcten, aber so undichten Theilen, daß ihre Starrheit ingroßen oder kleinen Dimensionen fast nur durch Begrenzt-heit charakterisirt werden könnte. ES sind gerade solche Be-trachtungen über die Beschaffenheit des scheinbar dunstsormigenThierkreiSlichtcs, welche Cassini lange vor Entdeckung der so-genannten kleinen Planeten zwischen Mars linb Jupiter undvor den Muthmaßungen über Meteor-Asteroiden aus die Ideegeleitet hatten, daß es Weltkörpcr von allen Dimensionen undallen Arten der Dichtigkeit gebe. Wir berühren hier fast un-willkührlich den alten naturphilosophischen Streit überdas primitiv Flüssige und das aus diöcrcten Mole-cular-Thcilen Zusammengesetzte, waö freilich deshalbder mathematischen Behandlung zugänglicher ist. Um so schnellerkehren wir zu dem rein Objectiven der Erscheinung zurück.

In der Zahl von 3926 (2451 + 1475) Positionen,welche zugchören: a) dem Theil des Firmaments, welcher inSlough sichtbar ist und welchen wir hier der Kürze wegenden nördlichen Himmel nennen wollen (nach drei Verzeich-nissen von Sir William Hcrschel von 1786 bis 1802 und deroben erwähnten großen Musterung des Sohnes in den Philos.Transact. von 1833); und 1>) dem Theile des südlichenHimmels, welcher am Vorgebirge der guten Hoffnungsichtbar ist, nach den afrikanischen Catalogen von Sir JohnHcrschel: finden sich Nebelflecke und Sternhaufen (Nebulae andGüsters of stars) unter einander gemengt. So innig auch dieseGegenstände ihrer Natur nach mit einander verwandt sein mögen,