und Vicente Panez Pinzon, als sie am Ende des löten Jahr-hunderts weit über den Aequator bis zum Vorgebirge SauAugustin vordrangen, und als der Erstere sogar die irrigeMeinung aussprach, daß die schöne Stelle des Dante: »In
mi volsi a man destra e posi mente.«, wie die vier
Sterne »noti viste mai fuor ch’alla prima gente«, sich aufantaretische Polarsterne bezögen. 44
Wir haben bisher die Nebel in Hinsicht auf ihre Zahlund ihre Vertheilung an der HimmelSdccke, an dem, waswir daS Firmament nennen, betrachtet: eine scheinbareVertheilung, welche man nicht mit der wirklichen in den Welt-räumen verwechseln muß. Von dieser Untersuchung gehenwir nun zu der wundersamen Verschiedenheit ihrer individuel-len Gestaltung über. Diese ist bald regelmäßig (kugel-förmig, elliptisch in verschiedenen Graden, ringförmig,planetarisch, oder gleich einer Photosphäre einen Sternumgebend); bald unregelmäßig, und so schwer zu elaffi-ficircn wie die geballten Wasserncbel unseres Luftkreises, dieWolken. Als Normal-Gestalt 4 ° der Nebelflecke am Firma-ment wird die elliptische (sphäroidische) genannt: die, beiderselben Stärke des Fernrohrs, wenn sie in die kugelför-mige übergeht, sich am leichtesten in einen Sternhaufenverwandelt; wenn sie dagegen sehr abgeplattet, nach einerDimension verlängert und scheibenförmig erscheint, um soschwerer 46 auflöslich wird. Allmälige Uebergänze derGestalten vorn Runden zum länglich Elliptischen und Pfriem-förmigen (Thilos. Transact. 1833 p. 49i L’L IX lig.19—24) sind mehrfach am Himmel aufzufinden. Die Ver-dichtung des milchigeit Giebels ist stets gegen eilt Centrum,bisweilen selbst nach mehreren Centralpunkten (Kernen)