lugt Nubecula mitior zwischen Den Meridianen von 0 h 28'und l h 15', P. D. 1620 und 165°; Nubecula major 9iSI.4 k 40' — 6 h 0' und N. P. D. 156° — 162 u . Von ©tcrnen, Nebelflecken und Clusters hat er in der ersteren nichtweniger als 919, in der letzteren 244 nach Gcradaufsteigungund Abweichung verzeichnet. Um die drei Classen von Ge-genständen zu trennen, habe ich in dem Verzeichnis! gezählt:
in Nub. major 582 Sterne, 291 Nebelflecke, 46 Sternhaufen;
in Nub.minor 200 „ 37 „ 7 „
Die geringere Zahl der Nebel in der Kleinen Wolke ist auf-fallend. Das Verhältniß derselben zu den Nebeln der GroßenWolke ist U'ie 1:8, während daö Verhältniß der isolirtcnSterne sich ohngefähr wie 1 : 3 ergiebt. Diese verzeichnetenSterne, fast 800 an der Zahl, sind »leistenthcils 7ter und8ter Größe, einige 9ter biö lOter. Mitten in der GroßenWolke liegt ein schon von Lacaille erwähnter Nebelfleck, 30Uoradüs Bodc (No. 2941 von John Herschel ), von einerGestalt, welcher keine andere am Himmel gleich kommen soll.Es nimmt dieser Nebelfleck kaum V 500 der Area der ganzenWolke ein; und doch hat Sir John Herschel die Position von105 Sternen 14ter bis 16ter Größe in diesem Raume be-stimmt: Sternen, die sich auf den ganz unaufgelösten, gleich-förmig schimmernden, nicht scheckigen Nebel projiciren. 91Den Magellanischen Lichtwolkcn gegenüber kreisen umden Südpol in größerem Abstände die Schwarzen Flecken,welche früh, am Ende des löten und im Anfang des 16tenJahrhunderts, die Aufmerksamkeit portugiesischer und spa-nischer Piloten auf sich gezogen haben. Sie sind wahrscheinlich,wie schon gesagt, unter den drei Canopen, deren Amerigo