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Intensität desjenigen, welches die Oberfläche des Meereszurückstrahlt) deutlich gesehen werde (Annuairc du Bureaudes Longif. pour 1836 p. 339 — 3-43). In den balderscheinenden Werken meines Freundes, seiner Astronomieund Photometric, wird die wahrscheinliche Abwesenheitdcö Wassers auf unserem Satelliten auS anderen, hier nichtzu entwickelnden, optischen Gründen hergeleitet werde». Vonden niederen Ebenen finden sich die größeren Flächen indem nördlichen und östlichen Theile. Die meiste Ausdehnung(90000 geogr. Quadratmcilen) hat unter ihnen der, nichtscharf begrenzte Oeeauus Procellarum. Bkit dem Mare lm-brium (16000 Quadratmcilen ), dem Mare Nubium undeinigermaßen mit dem Mare Humorum in Verbindung stehendund inselförmige Berglandschasten (die Riphaen, Keßler,CopernicuS und die Karpathen) umgebend: bildet dieseröstliche, dunklere Theil der Mondscheibe den entschiedenstenGegensatz zu der lichtstrahlendcren südwestlichen Gegend,in welcher Berge an Berge gedrängt sind. 39 In der nord-westlichen Region zeigen sich zwei mehr geschlossene und isolirteBecken, das Mare Crisium (3000 Quadr. Meilen) und daSMare Tranquillitalis (5800 D. M.).
Die Farbe dieser sogenannten Meere ist nicht bei allendie graue. Daö Mare Crisium hat ein Grau mit Dunkel-grün vermischt, das Mare Serenitatis und Mare Humorumsind ebenfalls grün. Nahe bei dem hercyirischen Gebirgezeigt dagegen die isolirre Umwallnng Lichtenberg eine blaß-röthliche Farbe, eben so Palus Somnii. Ringflächen olmeCentralberge haben meist eine dunkel stahlgraue, ins Bläulichespielende Farbe. Die Ursachen dieser so verschiedenen Farbentöne des felsigen Erdreichs oder anderer lockerer Stosse, die