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Die Möglichkeit, die Epoche einer solchen Weltbe-gebcnheit, welche zugleich die Epoche der Entstehung derKleinen Planeten sein soll, durch Rechnung zu bestimmen,bleibt bei der Verwickelung, welche die jetzt schon bekanntegroße Zahl der „Trümmer", die Secular-Verrückungcn derApsiden und die Bewegung der Knotenlinien erzeugen, auchannäherungsweise mehr alö zweifelhaft. Olbers bezeichnetedie Gegend der Knotcnlinie der Ceres - und Pallasbahn alsentsprechend dem nördlichen Flügel der Jungfrau unddem Gestirne des Walisisches. In letzterem wurde aller-dings von Harding die Juno, kaum zwei Jahre nach derEntdeckung der Pallas, aber zufällig, bei Construetion einesSterncatalogS, gefunden; in ersterem, nach langem, fünf-jährigem, durch die Hypothese geleiteten Suchen, von Olbers selbst die Vesta. Ob diese einzelnen Erfolge hinlänglich sinddie Hypothese zu begründen, ist hier nicht der Ort zu ent-scheiden. Die Comctennebel, in die man anfangs die KleinenPlaneten gehüllt wähnte, sind bei Untersuchungen durch voll-kommnere Instrumente verschwunden. Bedeutende Lichtver-änderungen, denen die Kleinen Planeten ausgesetzt sein sollten,schrieb OlberS ihrer unregelmäßigen Figur, als „Bruchstückeeines einigen zerstörten Planeten"", zu.
Die mittlere Entfernung von der Sonne beträgt 5,202767in Theilen deö Erd-Abstandcs vom Centralkörper. Der wahremittlere Durchmesser dieses größten aller Planeten ist 1929-1gcogr. Meilen: also gleich 11,255 Erd-Durchmessern, ohn-gefähr um '/ 5 länger als der Durchmesser des ferneren Saturn.Sidcrischer Umlauf um die Sonne ll 3 314* 20®‘ 2' 7".