Band 
Dritter Band.
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dunstartigc» Ausströmungen dco Schweifes, ja fast durchdas Centrum deö KerncS selbst, oder tvenigstenö in größterNähe des CcutrumS, in ungeschwächtem Glänze gesehen wer-den Zier (^oineleln ncin a!iter quam per nubcin ulterioraeemuntui; Seneca , Nat. Quaest. VII, 18): so zeigt da-gegen die Analyse des ComctcnlichteS in Arago'S Versuchen,denen ich beigewohnt, daß die Dunsthüllen trotz ihrer Zart-heit fremdeö Licht zurückzuwerfen fähig 'sind,- 20 daß dieseWcltkörpereine unv ollkommcne Durchsichtigkeit haben,da daö Licht nicht ungehindert durch sie durchgeht". In einerso lockeren Nebelgruppe erregen die einzelnen Beispiele großerLicht-Intensität, wie in dem Cometcn von 18-13, oder deösternartigen Lcuchtenö eincö Kerncö um so mehr Verwunde-rung , als man eine alleinige Zurückwcrsung deö Sonnenlichtsaniiiiiimt. Sollte aber in den Cometen riicht daneben auchein eigener lichtcrzcugendcr Proceß vorgehen?

Die ausströmenden, verdunstenden Theile aus MillionenMeilen langen, besenartigen, gefächerten Schweifen verbreitensich in den Weltraum; und bilden vielleicht, entweder selbstdas widerstand leistende, hemmende Fluiduin 22 , welchesdie Bahn deö Enckischen Coinete» allmälig verengt: oder siemischen sich mit dem alten Weltenstoffe, der sich nicht zuHimmelskörpern geballt, oder zu der Bildung des Ringesverdichtet hat, welcher uns als Thi'erkreiölicht leuchtet. Wirsehen gleichsam vor unseren Augen materiellc Theile verschwin-den, und ahnden kaum, >vo sie sich wiederum sammeln. Sowahrscheinlich nun auch die Verdichtung einer den Welträum füllenden gasartigen Flüssigkeit in der Nähe deö Centralkörperö unsreö Systemes ist; so kann bei den Cometen,deren Kern nacb Balz sich in der Sonnennähe verkleinert,