Band 
Dritter Band.
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der Idee verleitet, die Cometen für älter 33 als alle Planeten,gleichsam für Urformen der sich locker ballenden Materie imWelträume, zu halten. Es fragt sich dabei unter dieser Vor-aussetzung: ob nicht trotz der ungeheuren Entfernung deSnächsten FirsternS, dessen Parallare nur kennen, voi» Aphcldes Cometen von 1680 einige der Cometen, welche amHimmelsgewölbe erscheinen, nur Durchwan derer unsresSonncnsystcincS sind, von einer Sonne zur anderen sich be-wegend ?

Ich lasse auf die Gruppe der Cometen, als mit vielerWahrscheinlichkeit zum Sonncngebictc gehörig, den Ring deöThierkrciölichtes folgen; und auf diesen die Schwärmeder Meteor-Asteroiden, die bisweilen auf unsere Erdeherabfallen und über deren Eristenz als Körper im Welträumenoch keineöweges eine einstiiiimige Meinung herrscht. Da ichnach dem Vorgänge von Chladni, Olbcrs, Laplace, Arago,John Herschel und Beffel die Aerolithen bestimmt für außer-irdischen, kosmischen Ursprungs halte; so darf ich wohl amSchluß des Abschnitts über die Wandelsterne die zuversicht-liche Erwartung auösprechen: daß durch fortgesetzte Genauigkeitin der Beobachtung der Aörolithen, Feuerkugeln und Stern-schnuppen die entgegengesetzte Meinung eben so verschwindenwerde, als die bis zu dem 16ten Jahrhundert allgemein ver-breitete über den meteorischen Ursprung der Cometen eslängst ist. Während diese Gestirne schon von der astrologi-schen Corporation derChaldäer in Babylon ", von einemgroßen Theile der pythagorischen Schule und von Apolloniusdem Mvndier für, zu bestimmten Zeiten in langen planetari-schen Bahnen wiederkehrende Weltkörper gehalten wurden; er-klärten die mächtige anti-pythagorische Schule des Aristoteles