Band 
Dritter Band.
Seite
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Acht bis neun Epochen periodischer Meteorsiröme, von denendie letzteren 5 die sicherer bestimmten sind, werden hier demFleiß der Beobachter empfohlen. Die Ströme verschiedenerMonate sind nicht allein unter einander verschieden, auch inverschiedenen Jahren wechseln auffallend die Reichhaltigkeitund der Glanz desselben Stromes."

Die obere Grenze der Höhe der Sternschnuppen istmit Genauigkeit nicht zu ermitteln, und Olbers hielt schonalle Höhen über 30 Meilen für wenig sicher bestimmt. Dieuntere Grenze, welche man vormals (Kosmos Bd. 1<8. 127) gewöhnlich aus 4 Meilen (über 91000 Fuß) setzte,ist sehr zu verringern. Einzelne steigen nach Messungen fastbis zu den Gipfeln des Chimborazo und Aconcagua , bis zueiner geographischen Bkeile über der Bieereöfläche, herab.Dagegen bemerkt Heis, daß eine am 10 Juli 1837 gleich-zeitig in Berlin und BreSlau gesehene Sternschnuppe nachgenauer Berechnung beim Aufleuchten 62 Meilen und beimPerschwinden 42 Meilen Höhe hatte; andere verschwanden inderselben Nacht in einer Höhe von 14 Meilen. Aus derälteren Arbeit von Brandes (1823) folgt, daß von 100 anzwei Standpunkten wohl gemessenen Sternschnuppen 4 eineHöhe hatten von nur 13 Meilen, 15 zwischen 3 und 6 M.,22 von 610 M., 35 (fast y 3 ) von 1015 M., 13 von1020 9)?.; und nur 11 (also kaum % 0 ) über 20 M., undzwar zwischen 45 und 60 Meilen. Aus 4000 in 9 Jahrengesammelten Beobachtungen ist in Hinsicht aus die Farbeder Sternschnuppen geschlossen worden: daß % weiß, gelb,V 17 gelbroth, und nur V 37 grün sind."

DlberS meldet: daß während des MctoorsallS in derNacht voi» 12 zum 13 November im Jahr 1838 in Bremen