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(durch Biot ) untersucht und beschriebe» ist —, hat endlich,23 Jahrhunderte nach dem großen thracische» Steinfall, und300 Jahre nachdeni ein Legte zu Erema durch einen Aüro-lithen erschlagen wurdet, der endemischen Zweifelsucht derAkademien ein Ziel geletzt. Eine große Feuerkugel, die sichvon SO nach NW bewegte, wurde um 1 Uhr Nachmittagsin Alenyon, Falaise und Caen bei ganz reinem Himmel ge-sehen. Einige Augenblicke darauf hörte man bei Aigle (Dep.,Ie l'Orne) in einem kleinen, dunklen, fast unbewegten Wölk-chen eine 5 bis 6 Minute» darternde Erplosion, welcher 3bis 4 Kanonenschüsse und ein Getöse wie von kleinem Gc-wehrfeuer und vielen Trommeln folgten. Bei jeder Erplosionentfernten sich einige von den Dämpfen, auö denen dasWölkchen bestand. Keine Lichterscheiming war hier bemerkbar.Es fielen zugleich auf einer elliptische» Bodenfläche, derengroße Are von SO nach NW 1,2 Meile Länge hatte, vieleMeteorsteine, von welchen der größte nur 17^ Pfund wog.Sie waren heiß, aber nicht rothglühend 26 , dampften sichtbar;und, was sehr auffallend ist, sie waren in den ersten Tagennach dem Fall leichter zersprengbar als nachher. Ich habeabsichtlich bei dieser Erscheinung länger verweilt, um sie miteiner vom 13 Sept. 1768 vergleichen zu können. Um 4',4 Uhrnach Mittag wurde an dem eben genannten Tage bei demDorfe Luce (Dep. ((Eure et Loire ), eine Meile westlich vonChartreS , ein dunkles Gewölk gesehen, in dem man wie einenKanonenschuß hörte, wobei zugleich ein Zischen in der Luftvernommen wurde, verursacht durch den Fall eineS sich ineiner Curve bewegenden schwarzen SteineS. Der gefallene,halb in daS Erdreich eingedrungene Stein wog 7'/4 Pfund,und war so heiß, daß man ihn nicht berühren konnte. Er