JuhaltS-Übersicht.
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früheren Zustand der trockne», dem Menschen bewohnbaren Feste, von denbleibenden Spure» der von ihr im Laufe der Jahrtausende erlittenen Um-wandlungen hergenommen: besonders die einer ehemaligen allgemeinen Waffcr-bedeckung (neptuuifcher Bildung), und dagegen die Bildung durch vulkanischeTbätigkcit (Wasser- und Feuerbildung) S. 57-59 und Anpi. 1-5 S. 86;diesem Coutraste entsprechen unsre neue» Unterscheidungen von neptuuischcmund vulkanischem Gestein, exogener und endogener, vulkanischer und Plulo-nischer Gebilde (S. 59 und Anni. 6-8 S. 86). Über den Namen undGott Pluton (S. 59-60 und Am». 9 S. 86); über den Gott des Feuers,Hephäftus oder Viilcanus, und den Übergang seines Namens auf denfeuerspeienden Berg (S. 60-61); der Gott Plutos (S. 61 und Anm. 10S. 86-87). Es ist eine glückliche Folge des frühen wissenschaftlichen For-sch »ngSgeisteS in Italien gewesen, daß dort die frühesten geologischen Be-trachtungen der Lagerungsfolge von Sedimentschichten zugewendet wurden,und im allgemeinen damals zu Resultaten führten, die mit denen unsererjetzigen Geologie merkwürdig übereinstimme»: Leonardo da Binoi, Fracastoronnd Lister (S. 61-62 und Anm. 11-16 S. 87), Steno (S. 62-66 undAnm. 14, 15 S. 87). Untersuchung der historischen Frage: zu welcherZeit in dem Latein des MittelalterS oder in den romanischen Sprachen dasWort Vulkan zuerst für feuerspeiende Berge gebraucht worden ist?(S. 68-66 und Anm. 16 S. 87). — Geologische Ansichten, welche dasAuffinden fossiler organischer Mcerprrducte in den Gesteinschichtcn früh hervor-rief, und ihr Einfluß auf die Nomcnclatnr (S. 66-67 und Anm. 17-20S. 87-89) (Anm. 18 S. 87-88: Linnv's Terrassen-Phantasie, nachwelcher die Hochebene von Asien durch generativ primaria auch dieersten lebendigen Organismen erzeugt haben soll S. 87-88; der Einflußder Hochebene auf Pflanzencultnr und Kälte des Klima's war den Altenbekannt S. 88; — Anm. 20 S. 88-89 über Stcno's Werk de solido].— Über uranfänglichc Gebirgsarten: meine Zurücknahme dieses Aus-drucks, die Häufigkeit des eruptiven Charakters und jüngeren Vorkommenssolcher GebirgSarten (S. 66-68 und Anm. 21-24 S. 89). Die Abwesenheitfossiler organischer Einschlüsse in eruptiv endogenen Gebirgsarten berechtigtnicht zu dem Schli:st'e, daß ihre Ansbrüche der Zeit vor Entstehung derTlnere nnd Pflanzen angehören müssen (S. 68 nnd Anm. 25 S. 89-91);über die Unterlage der Sedimentär-Formationen nnd ältesten eruptiven Bil-dungen (S. 68-69 nnd Anni. 26, 27 S. 90) sAnni. 26: Leopolds von Buch1822 mir, bei Gelegenheit der Canzacoli bei Predazzo, ausgesprocheneAnsicht von den ältesten Gebirgs-Formationen vor aller organischenSchöpfung); fossilfreie Schichten sind nicht nothwendig Prozoisch (S. 69und Anm. 28-30 S. 90-91). Naumann über das, was man primitiveFormation nennen kann (S. 69-70); die vormals »ransänglich genanntenGebirgsarten bewahren meist ihren wesentlich plntonischen Eruptiv-Charakter,