Band 
Fünfter Band.
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IjnhDcuö, Den fast emmuthigenten Anblick Der enveiierie»Sphären reicl' erfüllter Himmels- unD ErDräume halte erlebenlbnnen! Noch vor zehn Jahren lebte läi, wie mein Kosmos amEnde Des zweiten Bandes (0. 398) bezeugt, in der täuschendenHoffnung die Haupt? Ergebnisse specieller Beobachtung, welchefetzt drei Bände füllen werden, in einen einzigen letzten Bandvereinigen zu können. Es gelingt leichter, wenn man einige An-muth der Form bewahren null, ei» allgemeines Wellgemäldeinnerhalb vorerkannler Grenzen zu entwerfen als, in verschie-denartige Gruppen vertheilt, die einzelnen Elemente zu be-leuchten, aus tvelche man vorzugsweise zu einer bestimmtenZeitepoche unsrer wissenschaftlichen Erkenntniß die Resultategegründet glaubt.

Bei der Bollendung einer wenigstens mit ausdauernDemFleiße dtlrchgesührien Arbeit ist es dem Berfasser wohl erlaitbt nocheiumal die Frage zu berühren: ob sein Buch vorn KosmoS demursprünglich vorgeschriebenen Plane, ich möchte sagen der Be-schränktheit treu geblieben ist, welche ihm nach seiner indivi-duellen Ansicht, nach seiner Kenntniß von dein bisherigen Zustandedeö errungenen Wissenö rathsam schien. Ich habe in dem Bucheerstrebte eine denkende Betrachtung der durch die Empirie 1gegebenen Erscheinungen, die Zilsammeusteltung des Entwick-lmigsfähigen zu einem Ralurganzen. Die BerallgemeineruugDer Ansichten von den Uebergängen der realen, ununterbrochenthätigen Natur pro rosse in einander (eines der herrlichstenErgebnisse unseres Zeitalters!» sühn zur Erforschung von Ge-setzen, da, wo sie zu erkennen oder wenigstens zu erahndeusind. Klarheit und Lebendigkeit der Sprache in der objectivenDarstellung der Erscheinungen wie in dem Reflex der äußerenNatur auf das geistige Leben im Kosmos, auf die