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steh iihP, unter Stülieu, Jschia (Der tyrrhenischen Affen-JnseiSieinuin 3 ) wie unter dem Brandlande bei Pnteoli (Dieä-archia> liegend, „Flammen und Gewässer ausstößt, wenn ersich wendet". Waren die Vermuthungen von Earmine Lippiin seiner Schrist über die Frage: lu i> fuoco o l'acqua ehesotterrö l’ompei ed Kicolano? nid't 1843 (also 27 Jahrespäter) von Seacchi vielfach geschwächt worden, so könnte dieTuff-Bedeckung von Pompeji einer gleichzeitigen Wasserbedeckungvulkanischen Ursprungs zugeschrieben werden. ES ist aber nachder Natur der dortigen Bimssteine, von denen unzweifelhaftein Theil (des VitruviuS puinex Pompejanus) Vor-Plinianischist, wahrscheinlicher Z daß der Aschenregen ein trockner warund daß nur dasjenige, was die Keller in den Ruinen vonPompeji erfüllt hat, durch langdauernde und heftige Regen-güsse später zugeführt worden ist. Die sehr neue Conglomerat-Formation des Traß im Brvhl-Thale giebt auch keinen Beweisdafür, daß Bimsstein und Tuff, welche der Traß enthält,Scküamm-Auswürfen lavagebender Eifeler Vulkane ihrenUrsprung verdanken. ä
Der nicht Lavaströme ergießende, aber Bimsstein, Asche undsein zermalmte Lava-Fragmente auSstoßende Vulkan von Guade loupe , in seinem jetzige» Zustande !a Soulriere genannt, hat ausSpalten, die sich am 12 Februar 1836 fast am Fuß desBerges öffneten, eine große Menge schlammigen Wasserö er-gossen. Mineralien, die in dieser Eruption boueuse enthaltenwaren, sind von Dufrvnoy genau untersucht worden. DieseErscheinung erinnerte nicht bloß an die Anschwellung undschlammartige Trübung aller Bäche während der zunächst vorher-gehenden Eruption der Souinere am 27 Sept. 1797, welchernach 78 Tagen das große Erdbeben und die Zerstörung der