Nachdem aber bey alten Berg-Leuten / ein altkelöblichrt und zugelMs
leibe fteMbden Herren/ E-erg-LcMen / und ihren Gervcrckeü vorzulrargen/dieselben auch wol damtt zuvcrchrm; Habe mit diesem Berg-Rechte/E.E. F.F.G.G. unterthauigst und dünn dienstlich rch pr^senuren/ verehrenund begaben wollen/mithertzlichemWunsch und Flehen/ unser lieber GOttundVater/deralleinErtzschassctund wachsen lasset/derwolleE.E.F.F.G.G»DerBergwerckknsonderlicheErebhabern/ittihrenEin-undAußganggnadigftsegnen/ derer Bergwerck erhebey/ in Steigen und Auffnehmen kommen/ undauff E.E» F*F. G.G. gottselige Postcruet gelangen lass :w ; Daneben gnädigeRuhe/gutknFrieden/wolfttlkZeiten/ und allegedkyltcheWolfahttundtel geben und bescheren/ durch ZEsum CHRistum unsern Erlöser und Selig»Macher/ Amem
Habe derowegey der untrrthanigsten Zuversicht gelebek / weil dieses einueues/nützliches und füruehmes Werek ist/es werde daher vonE.E.F.F.G.G»in Gnaden an-und auffgenvmmen werden» Undwit hierauffE.E.F.F.G.G.dieses Corpus juris Meta Ilici, unterdirustlich vkkcriretund übergeben habrn/mitLemüthigsterBitt/E.E»F.F.G.G. wollen ihnen solchesgnadiglich gefallenlassen / dassrlbeinE.E. M. G.G. löblichen Bergwercken gebrauchen/ undMir sawpt den Meinen mit Gnaden gmeigtstyn und blerbm.Schlakkemvald/ 31. Augusti, Annoif^».
E.L. F.F. G.G
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