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Die Christenhcic aber / ist freylich für edles/festes uhD fthmälrs Gänglein / welches seinStreichen durch diegantzeWelt/ und alle rau-he Gebirge hat» Und ob sich wol ein kleinmichtek Gestein verdruckt / halt es doch seinSäalbanv/ UNV führet gut derb und güldigErtzt». .
AuffdieseMGästglerN/ hcitVetSohN G-Ot»tesgemuhtet/da ihn der oberste sergnteisier ver-liehen und vermessen - Welches auch von An»fang der Welk/ stetigS beltger/ und durch lei-ne Arbeiter / Vorsteher UNV Wächter / bau»hafftig erhalten und behütet. .
Und wasnuN aüff solchen GaNglein güldigist, und Silber halt / das ist: das den GlaubestUnd gut Gewissen / äuß dem Wort GOttesbehält Ustd bewahret/ das läst er mit allem Fleißaußhalkem Und weil noch Berg Ustd Wilsdigkeit an solchem Ertz ustd Skieffeln i So läster sie bochrn / rösten / waschen / und gär in-Ofestdeß Elendes setzen / damit sie als das geschiedeneUstd reine Ertzt / durchs Feur seines Geistes/Und deß heiligest Creutzes geschmeltzet und ge»remiget/ lauter und rein befunden / und von ei-ner Klarheit zur andern verwandelt wekdtst.
Und solche Blick Silber / lässet er folgend/durch den zeitlichen Tod / itt seinen ZehcNdeNUnd Kammer antworten/ biß er endlich / wannalles Ertzt auß der Gruben kommet/ die Hallegrkleinet uNd älles aUffgeschMeltzet/ daß wederGlaube noch Liebe in der Welt zufindenist-
So wil er das Werck und Blick/ darinnenNoch Uneinigkeit und Bleysäcke hängen/auff die letzte Rechnung zusammen bringen/und die Lebendigen in einem Augenblick ein-trcncken und in einem Nu verwandten/ Unddarauff anlassen/ Und ein solch Treiben gehen1 asseN/Vas Herdr und Gesteub/ und alles wasdrinnen und darunter ligt/ auffstehen und le-bendig werveN/uNoRösthütten uNd LttibhUet/sämpk Himmel und Ero/ vöM letzte« Feuer
A'Aiwa/ ^
und feines Silber / sein Gepräg und Bild/Münßett schlagen/ und ewige Ehren-Gefäß/die seinem verklärten Lctb ähnlich seyn und blei-ben lassen.
Dem Kobelt aber/ Gläntz, WölWM/tzWier lu Klimmer/ Blende/Talcck undKatzen-Silber/rc und was immer zu sich ge-raubt Und gestohlen/ auch mit Lügen und Ketze-rey vergifftet/ ohne Glaub und Liebe / öder ohneErkäntnüß Gdctes/ und Gehorsam des Evan-gelii/ nur geglissen UNV geschimmert / itt dasewige hellische Feuer/ mit und zu allen Teuf-eln/ auch zu ewiger Schastd Und Schmach/MUß werffen lassest»
Was haben attdeke daevm
gehalten?
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Aolss-
„mwi S» Joachim/ äls GkbürgerundEttzüMürter und Ettzt-Vätter / denBergleutett für l^rroneu aüffgetvorffett/vaß siereiche Ertzt und gute Kux bescheren sottest. Aber
wolwil / deck kan niemand übel/ uNd was &keinen giebet üntz gönnet / das kan weder S-Ptter/nvch irgestd ein Heiliger nehmen» DerG-Ott der Hummel Und Erden schaffet / derschaffet auch/ daß Birg und That/ Klüfftösind Gange/ und darauß Ertzt wachsen sol/auff fein Befehlich thut sich ein Klüfftlein auff/und der Gang wirffek einen Büuchi Er kanauch Wasser Und Feuer/ seine Kläfft geben/und also schickest / daß sich das Ertzt selber öf-fenbahret/wie Er dastst ohne Gänge UndZlötze/
Silber Ustd G 0 ld Machest kan/ Welches seistSöhn beweiset / Matih.17.
Bött den vornehmsten Bergwercken/
derer in dir Historien gedacht wird»
Libarius»
äff S bezeuget die Heii.Schrifft/ Oen.4.^^veut.8» vaß im Lande gegen Morgen/^^am Berg l^ibzuoz erstlich das BergwerckäuffkvmMensey»
luciia.
india ist vöst Gold sehr reich/ daselbst Accari j Ameise«»des Königs Unterthanen wie tterodorm schrei-bet/zu Ameisen wörden/undGold auß derErdehervor gebracht. Datdurch Nichts ünders danndie Bergleute / reiche Goldstuffen und Gold-Ertztzuversiehen. lLardall^schckibetuußdemFurore Oonlalvo,daß M India eitle GdldstUf»fengebrochen/ welche 42. ^)fund gewogen.
Die Landschäfft Opsiir, hat das edelste Undbeste Gold gebracht/ daher das allerfchoW
Gold/ Aürüm öphirizüm j oder öbrixumnennet Wird/ Joscpküs lib. 6i Antiq; Jud*
Öiödörüs 8icüiu8 lib.z» L»;. schreibet/ daß dieKönige in Eghpkett/das Gebürgan ArabiamUnd Lcbiopiam stössend/Mi't stattlicher Zubußund Verlag beleget/ Und alle die den Todtverwircket hatten/ anzufahren / Und zu allenBrittheilen/und zu Feyertag umzugehen zulästfest / gezwungen habest.
Äfabiä.-
Diodofiis Sicui. lib. i, ea p. xi» f4)Vtibtf/&ct§in Arabia gediegen Gold / wieMelsche Nüßgroß/unttr den Räftn/auch so schön Und durch-sichtig gebköchen/daß Man es Nicht hat schMcl-tzett dörffett / daher es ****«•» genant wvftden- .
/^Mrica»
ücröliotü! lib. 4- der alte ^eschichkschreisber gedencktt / daß Nicht allein itt der Insel Gy~renci viel GÜld- Ertz ist derselbest Gegend ge»bröchen/ sondern auch gediegene Zähste reinesGoldes / äuß der Erden in Aphrica gewachsen/UNd Nachgeschlagen worden sind-
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