Von der Bergtvercke Anfang»
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Bei-osus schreibet auch / daß clsiu solt die er» Rauchdampffe und Feuer außfuhre/ haben siesie Stadt am Berg Bibslion grbauet haben. Vulcani Hammer/ Esse und Schmiede da»Hierauß sehen wir/daß Adam der erste und äl- hin glegtt oder gedeutet.testeBergmanngeweftn/dcrohneZweiffel/iN Dieses sind die alten Berg- Herren vordek
so langen Jähren viel schöner insimmeut und Sündstuth gewesen / die auch zu Adams Zei«Werckzeuge erfunden / deren sich seine Kinder ten gelebet / Und ein wüst und wildes LebenUnd Nachkommen haben wol können gebräu- gesühnt / allen Pracht/ UbrrMuth / WollustcheN/ und weiter nächdencken. und FreUdenspiel getrieben dadurch auch der
. . A T „ ^ frommen Patriarchen Linder sind verführet
Cam ist der ll» Berg Herr. würden: Wie zu lesen Gen 6 . unö Mauh.^,
g . /7-^-^Jeser Cain oder Bruder-Mörder/
Dei . Berg// Herr gewesen /
»welcher / nach dem er in denBanit ge-than/und auß seines Vaters Gemeineverstössen / gab er nicht viel auff die Ver-heißung von deniWeibesSaaMctt und ewigenLeben / sondern als ein Welt-Kind / trachtet al-lein nach zeitlichem Gut / belegte den Berg biba-*non stattlich / darauß er svl viel Ertz zuwegegebracht / daß er an Diesem Ort( wie Berosusschreibet)die erstecstadt tiano^biumgebauctrUnd daß zu dieser Zeit Bergwerckgetrieben / be-zeüget zum theil McpbuLz welcher schreibet/daßCain sein Hauß voller Gelds /welches er voMRaub und Gewalt überkäme / gesamlct und ge-mehret habe. Also sind die Kinder und Nach-kommen Cain gewaltig gewesen / und grosseLünstlerund WerckMeister worden.
Diesen Cain nennen die Poettn Eycaon, Undfabuliren/ daß er wegen seiner Rauberey / mei-nem Wolff verwandelt sey.
Der ili* Berg-Herr ist LaMech/ samptseinen Söhnen Jobal / Jubal.
i.Lniccüi gffa AMech der dritte Berg - Herr / hat sichL/vauff alle Wollust begeben/und mitcA^zweyen Weibern 77. Söhne gezeuget/(wie josephus schreibt) unter welchentr zwey von seiner geschmückten Ada zeügcte:Den einest nennet er jobal, den andern su-bal. jobal wird gencnnct/ alles was auffErden / und unter der Erden wächset / derb-wegen ist lokal ein Haußvatter gewesen / dersich beydes deß Ackerbaues und Bergwerckcsauff Erden emchket hat.
- , jubal wird zür Musica gehalten / daß er ab
-l lerley Lust Und Freude / mit Pfeiffett und Gei-
tenspiel anrichtete. Hierauß sehen wir nün/daß die grosse Berg-Herrn/ auch vor derSündstuht/ auff Gingen Und allerley lustigeSeitenfpiel sich gegeben haben»
Von der andern Frauen welche zilla ge-.. . . . heissen/die eine gute Köchin und Kuchmbe-T'ubLic-m ckeritt gewesen/ ist gebohrender Tubalcain,derein geschwinder Lopff / und zugleich einBergmann Und Werckmann gewesen/ der außdem Ertzt/ so andere gewinnen / schmiedet undmachet allerley Wehr und Waffen / darvonihn auch die Gchriffk nennet / einen Mister inallerley Ertzt Und Eismwerck. Diesen Tu-Vulcaniis. balcsitt, haben heknachdie Heyden Vulcanumgenant/und ihnals einenEtstnder vieler künst-licher Arbeit/ vor einen Gott auffgeworffemIlnd weil in sicili» , guß dem Berge Ethn*-
Bekg-HkMtt nach dcd Sündstuth/
sind Gewesen / Japhet.
Ach der Sündstuth ist der erste Berg-»Herr gewesen japhet * ver derowegenseinen süNfften Sohn Tuba! nennet /daß er verhoffte/ er würde ein Bergmann undgewaltiger Fundgrübncr werden. Von wel-chem Tubal) die Bergleute in Europa kommensind/die da Alibeä und Chalibcs^ ^tctctlfd^miC^degenant. Esnennrejosiephu;dieHispanierTubal/ welche auß Asiä in Spanien kommen/und Bergwercken nachgezogen.
Wie dann die Celtiberi * das sind Deut-schen/ bald zu Nimroths Zeiten/ M Spa-nien ein Reich und Bergwerck sollen ange-richtethaben/ darum sie auch iberi ä das ist:Bcrg-Hüner sind genennet worden. Alsokommen von Tubal / Japheti Sohtt / dieBergleute her, in diesen unsern Landen.
Von den Hispanischen Bergwercken / daMün Gold Und Silber gräbt / wie das vonden Römctn erobert sey/wirdauch z. Macha-
basortim g. eapi
Von tveitiöieBrrg-tei'tc in
kommen.
CeltibeH-
iberi.
sche SSet#werck.
a . ^ . . — <)eege-
jifi' des gläubigen Sems / welches auch deßHErm Christi Linien ist/ wird gedacht deßEber / von welchem Nicht allein die Hcbreer/deß HErrn Christi Bluts- Freunde nach demFleische hcrkomnicn/ sondern daß auch dessel-ben Ebers Nachkommen / Ophir und Hcvila/dem Goldlande und Bergwercken in Indienihren Namen gegeben haben / wie dann dieseLande vpbir?. uno tteviiagenänt werden. Da- Hphirii»dher das allerreineste und herrlichste Gold ist ge- Hcvikmbracht worden / welches die Gelehrten Öb».rum heissett
. Der fromme Job wird gehalten bor dem mJobal / König in Edom/ der Jacobs Eidamfol gewesen seyn / dann man wil / daß DinäJacobs Tochter/ dem Job sey vertrauet wor-den. ^ ...
Dieser Job/ wie auch seine Freunde sol-len Bergleute gewesen seyn/ dieses ist abzu-nehmen auß ihren Reden/dann sie Job 22.und 28.42. Cap-von Kläfften / Gängen Undallerley Schätzen / so in der Erden verborgenliegen. Item/von Ertz und guten Kurens,l>l