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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Caput I. Von der Mechanie. 7

wird durch die Sals die Potens: W.̃

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re eines Gewichts ermeſſen, das eben die Wuͤrkung thut/

291 ale zwey Gewichte um einen fen Pundt herum im Fauilibrio ge-

funden werden, kan man eines von dieſen beyden Gewichten vor die Potenz halten, die mitdem andern im Aquilibrio ſtehet.. f wil„32. Wann man die Eigenſchafften des Kquilibrü in denen Machinen bewei en will,

muß man ſich alſodald die Duediones von denen dreyen Potengen, die eben dieſe Eigen-ſchafften uren, ſo vorſtellen, als waren ſie in einem einigen Plano, und lieffen auch nur5 einigen Punct zuſammen; Dieſes iſt der allgemeine Fall, von dem man hernach gar

8 95 Speeial⸗Faͤlle dreyer Parallelen Directionen, ſchreiten kan, da man dann allzeit

arallelogrammum olchergeſtalt kormirt, daß die Diagonal Linie, wie ſchon gedachworden, auf die ine 900 ae Potenz, ſo ſich zwiſchen denen beyden Asirendenet, zu ſtehen komme.(6. 18.)bet, ſo müßte man alle dieſe Potenzen nur auf drey allein reduciren; Welche ſich auch nach0 m b. 20. leichtlich wird thun laſſen, wann man bey allen auf die Art verfaͤhret, wie maney der Redudtion 3

zwey auf eine zeducirt, biß die verlangten drey Potenzen uͤbrig bleiben.

ö An die Stele eines Gewichts kan jederzeit eine Potenz geſetzt werden, jedochaber in eben der Direction, die das Gewicht gehabt; Dann, die Krafft einer Porens

weyer Potenzen auf eine allein, verfahren hat, nemlich immer ſo lang, den,

nach d. 330, Haͤtte man aber mehr als drey Potenzen, die gegen einen 1„ nverſchiedenen Directionibus agirten, jedoch daß er in Ruhe oder. Kquilibrio einten 10 1 her-um, ſich im

brio befin-kan man ſie

alle auf drey al-

5 i 5 5 ſlium, den Ruhe lein reduciren.Pund dend. Man nennet bey einem Hebel, Punckum frrum oder Eipomochlin

e kinterlage, dasjenige reßſtirende Stuck, um welches eeequis, mit einander ſtreiten; Hat man alſo zwey Potenzen, die mit eitquilibrium 5e

halten, kan man an die Stelle dieſer dritten, ein dergleichen Hypomochliumoder Unterlage,

enigen bbrrei, was wir zu Ende des. 1. geſagt haben. N

5 11 5 g torodromus)885 bel von der erſten Art(Vedlis primi generis, oder auch Fle 101195 erſenige, an deſſen beyden Enden entweder eine Potenz oder ein Gewicht applicärt iſt,er, der an der ei 5

ſubſtituiren, ſo wird es gleiche Wuͤrkung haben; Dieſes kommt mit dem-

. e Ar- Definitionesten. 58. Man macht mit dem Hebel eine Dilündtion in drey Geſchlechter oder Ar⸗ dreyer Arten derit d. Der Ze Hebel, die in de-nen Machinen

aber zwiſche e einen Extremität ein Gewicht, und an der andern eine Potenz, im Mittel vorzufallen pfle,zwiſchen di 1100c

N lecundi generis„oder Homodromus) iſt derjenige, an deſſen einem 1 15 0Der mum, am andern eine Potenz, und zwiſchen dieſen beyden ein Pondus ange 3 1 5iu Hebel von der dritten Art iſt dann derjenige, der an einer e e e deePaten bat. dim, an der andern das Pondus oder die Schwehre, un

Die Eigenschaft des Hebels.

8.36 c 5 88 ff6. Maun man zwey an denen Extremitäten eines Hebels A B applicirte Potenzen P.

denen aus dend O. hate ſo werden ſie ſich im Equilbrio befinden, wann ſie newlch, n

Cb, und Cen, Ruhe⸗Punct C auf ihre Directions Linien gezogene berpencicular-Linien5. de in Relatione reeiproca ſtehen. e„Pu Ga dem 8. 32. die Directiones derer Potentiarum P, Q, R. in im 5 Nnenen lauffen muͤſſen, und wir verlaͤngern ſolche, werden ſte auch 3 8 5ͤberſtchenden offen. Ziehen wir nun aus C. die 3 1 5 C 1mum irectionibus B H und A H Parallel, ſo bekommen wir dae 55 deſſen Seite pH oder C& die Potenz P, und die Seite i die k 9 75dicntele nent; Wie nan aber de de ce C, oderee ee inus des Winkels F EH C,u ink, Und die perpendicular- Linie C D, der Sinus 8 5Eh obe i dals ke e der bi ang ine fg nach den 8. zg. das b C ßle botene P zur potenz E sech berhält, wie C P zu C D.

Erſte Folgerung.

Wann die Directio: im Equilibrio ſich befindenden Potentiarum in einem8 8 jones dreyer im Equilibrio ſi f jren, als koͤnnten0 10 fue bit igen verticalen Plano eingeſchloſſen ſind N und wir ſupponiren 15 als

ich in ſelb 8

. N vb er ſivor Parallel 05 können wir die Directiones derer Potenzen P. und O. völlig unter ſich,—

§. 37.

5 P.; dei hnedaß ſich der Wo G. 30.) Da nun aber dieſes auf keine Weiſe geſchehen kan, ohne

f in icht auch ſo

w it ö kel Be E perpendicular- Linien C E. und 0. nich jen erreiGen file dena damdendere den nie wagen Ale ils, der ein bloße geradeunen wir alſo wiederum die N Winkels, vor ein Linie

dieſen beyden, ein Hypomochlium, hat; Der Sebel von der apdern Art, gen.

nd der ar nun wuͤrk-

Fig. 7.

Fig. 7.