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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Aut J. Von der Mechanie. 2

Solches ſich aber deſto bekannter hen, wird noͤthig ſeyn, folgende Anmer-Bewegung urg us dem 8. und 89. b. folgt, daß der Widerſtand eines Cörpers gegen dietigere 15 um ſo viel groͤſſer, je mehr Maſle er beſitzet, und dannenhero, indem eine hur-mit derſeni egung, eine um ſo viel gröͤſſere Bewegung iſt, der Widerſtand dieſes Cörpers/ſe. 9 0 80 Geſe windigkeit, mit welcher man ihn bewegen will in Proportion ſtehen müſ-die ihn ben alſo ein Eörper bewegt, oder in der Bewegung begriffen iſt, muß die Kraft,der Cörper 105 175 viel groͤſſer ſeyn, je eine groͤſſere Kraft oder Quantitatem motus ihr5 gen ſetzet. 5 121 5durch Hul Es folgt noch ferner(per§. 88.) daß eine Potena von 25 lb. Vermoͤgen,in dateeiner Nleenine, eine Laſt von J00 lb. wird erheben konnen, wann nemlich dievon 20, Sienigen Zeit nur einen Schuh hoch ſteiget, in welcher die potenz eine Weitekoͤnnen, uhen abſolviret; Oder auch, die potenz wird eine Laſt von 50 ß. elevirenweget, 91 8 0 ſich nemlich dieſe letztere mit einer zehenmal groͤſſeren Geſchwindigkeit be-dener es bey der vorigen 00 bb. ſchwehren Laſt geſchehen; Und ſo wird es dann mitbeſtaͤndig andern Produkten beſchaffen ſeyn, die der Zahl 500. gleich ſeynd, weilen manbekommen de mogen auf eine Art angenommen werden, wie nur gefaͤllig, 500 lb. an Kraftahl be 1 0 Dieſes iſt ein allgemeines Geſetz der Natur, ſo der Kunſt nichts als dieit und 9 chiedener Combinationum übrig laßt, indem die ganze menſchliche Geſchicklich-

ne emuͤhung, nie ei i aft ei it groͤſſeren wird gleich machen konen, geſchweige, 9 nie eine geringe Kraft einer weit groͤſſer gleich machen koͤn-

a DVermoͤgen, um einer Laſt von 500 bb. das Gleichgewicht zu halten, ſich

ahn, de und ſo zu ſagen, faſt über ſich ſelbſt erhebet, ſo iſt es dannoch nur ein eitler

wegung z 0 gar bald wieder erlöſcht wann man die 20. Grad Geſchwindigkeit mit in Er-

ſhwindigkeſr die man der Potenz mehr, als der Laſt, zulegen muß; Dann dieſe Ge-t iſt ei

Die Reſiſteiz ei-nes Coͤrpers ge-gen die Bewe-gung, ſtehet mitderjenigen Ge-ſchwindigkeit,mit welcher manihn bewegenwill, in Propor-tion.

daß ſie ſelbige gar uͤbertreffen ſollte; Und ob es gleich ſcheinet, daß eine

ſt eine reelle oder wuͤrkliche Kraft, ob ſie gleich nicht ſo in die Augen

uf was Art das Centrum gravitatis eines Trianguli und eines

Wellen im fol

Semi- Circuli zu finden. 725öthi genden das Centrum gravitatis eines Trianguli und Semi: Circuli zu wiſſen10 machen, 9 10 fa ſo haben wir eine Art, wie ſolches bey dergleichen Figuren ausfindig„ 8. u fügen wollen. 47 e 8dür wis, Wird nun das Centrum graritatis eines Pianguli A B C zu wiſſen verlangt,ihren 55 zwey von ſeinen Seiten A C und AB, in zwey gleiche Theile theilen, undSpo ſich nenn über ſtehenden Winkeln, die Linien B D CF ziehen, ſo wird der PunetSchwehre abgeht dieſe beyden Linien mit einander ſchneiden, das verlangte Centrum derſchen dle 9 oe zu aweſen, gehe wan in Erwegong, wechergeſtll wi uns bey demſocft die al oder aus unendlich vielen der Seite l C. parallel gehenden Linien zuſammeneldlich das a von der gezogenen Linie B D, in zwey gleiche Theile ſind abgetheilt worden,uncte detemein chaftliche Centrum graritatis aller dieſer Parallel- Linien, in einem de-unup mit gleichennte E D, wuͤrklich befindlich ſeyn muß; Wie nun solches nicht wenigerwegs po 8 in der Linie C E. anzutreffen ſtehet, ſo folgt dannenhero, daß esFiehen wir„unc G ſeyn muß. d.. 5A ce der ahn noch 905 a Funct D. die Linie D F. zu C E. parallel, werden wird AF. auch dien Triangul A F D. und A E C. finden, daß, da A D, die Helffte bonB. ein Drittheil v Helffte von A E, folglich k E. nicht weniger auch die Helffte von EB,5 5 0. und BFS don p g. ſeyn muß: Da wir nun noch uͤber dem, die aͤhnlichen Triangulide der Eine B p vor uns ſehen, ſo folgt ferner, daß, da der Theil E E. ein Drittheilmoge deſſen wir daer Theil G P. nothwendig auch ein Drittheil von BP. ſeyn muß: Ver-85 Fwey⸗Oritthe un alſo ſchlieſſen koͤnnen, daß das Centrum gravitatis eines Jiangulidas Mittel der i n Led derſenigen Linie befindlich, die 55 einem Winkel auf„ Je er egen uͤber ſtehenden Seite, gezogen worden. 1895 0 ee Sector Circull A B C, deſſen Fe de klein, gar bäguchectoris, qujerurn zrſehen 0 daß das Centrum gravitatis die-welchem abe der Ertl erurum anzuſehen iſt, ſo folgt, de gr

mentannemität derer Zwey⸗Drittheile A E. des Radi A D. befindlich, vontheilt werden. memtanſche d dice

Wie nun ein 8 ö ewir beſchreiben ernähren aus unendlich vielen Sectoribus zuſammen geſetzet iſt, undchſt die halbe Circumferenz E F G, da der Radius D F. denen zwey 315i 3 8 ei-

Theilgen gar wohl vorſtellen konnen, als ſey er aus unendlich vielen elementari-

Auf was Art dasCentrum gravita-tis eines Trian-guli zu finden.

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fig 48.

Theilgen dieſes gedachten Sectors, in zwey gleiche Theile ge-

Fig. 499