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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Dieſes don gfache ift eben uch

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Caput I. Von der Mechanic. E

wovon der 102. f.um aus C F. in 4mit CE.

die Gewißheit giebet; Dann, die Summa aller unendlichen Nomento—4(das iſt, die Summa aller entſtandenen Productorum, wann 4 4.„

Folglie e bbeiret worden) i ini aus C J. in& a. völlig gleich;Folglich worden) iſt dem einigen Momento aus C I. in A a. vollig gleich;„„2 18 0 dieſes nemlich ſo offtmahlen wiederholt worden, ſo viel als ſolcher gleicher

aller derient 920 er Semi Cireumferenz B D K. angetroffen werden, muß auch die Summader Kurbel borkheile? die der Laſt Q, uber die Potenz P. zugewachſen, wahrender derſe Laſt an ein Eiben C. biß B. in die Höhe geſtiegen, eben ſo viel ausmachen, als wann die-Vermöge deſſe eil war angebunden geweſen, das ſich um eine Welle X TIV. umwunden.Geſchwindt an alſo der Schluß zu machen, daß die Summa aller ab und zunehmendenö ‚windigkef eiten der Laſt, derjenigen an formen oder ſtets gleich bleibenden Ge-in eben der Dis gleich iſt, mit welcher dieſe Laſt, wann ſie an die Welle aufgehenkt worden,dem Baade eine Hoͤhe ſteiget, die der Semi- Cireumferenz TI V, oder der Linie BE, als1 105 0 kweuls B D E., gleich iſt.(per g. 105.)„kung eines flies 9 8 05 alſo hieraus, daß, wann wir die mittlere Proportional-Wuͤr⸗ Die mittlere

Aon enden Waſſers, gegen die Schauffel LG, ſchaͤtzen wollen, in N 5(nemllch, f FP FCL, nur P. in ein NMembrum æquationis allein bringen duͤrffen, flieſſenden Waß,

i e eiches ſo viel heißt/ daß/ wann diß in dieſem Paragra. bas 150ho geſu.. a 11j der 5 65 bekannt gemacht werden ſoll, die Laſt Q mit C1, als dem Dient. es waffe a,lteiret und im vorher gegangenen Paragrapho angegebenen Welle I T X, mul.„, des anſchlägt,des C1 5 d das heraus kommende Prolluct mit dem Diametro des Waſſer⸗Ra⸗„ de ſſen Geſchwin-leut werden muß.) ö ö digkeit nicht uni-ollen wir 8e f Geſchwindigkeiten des ferm.ad de, nun die Summe derer ab⸗ und zunehmenden Geſchwindigkeiten desbringen, dür Last, waͤhrender Zeit dieſe letztere von E. biß B. ſteiget, in Vergleichungund die Ken en wir nun den Diametrum B E. vor die uniforme Geſchwindigkeit der Laſt),Waſſers 0 u. Cireumferenz des Rades vor die unikorme Geſchwindigkeit des flieſſendender Last 10 deb men, ſo wird die Equation Q BE= F AKN, ſo wohl die Kraftdis der Potenz anzetgen.(nemlich: T. e und x„

100 kan, 940 00 Lat, die an einer Kurbel aufgehenkt iſt, niemahlen hoͤher elexiret wer⸗ 1 fehr nützſſ 108 Hedoppelte Lange der Kurbel⸗Stange ausmacht, ſo wuͤrde dieſe Machine beim er Knenen wollte gebrguchen ſeyn, wann man ſich derſelben bey Aufhebung ſchwehrer Coͤrper

tempeln Fe werden aber fast zu nichts anders angewendet, als denen Pom-n. n die Bewegung damit zu geben, jedoch nicht ohne ziemlich vielen Incon-

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VenientieZum E,Paafſ, wandel, die nde Fat Beinen dolchen Nompen⸗Stempel vorſtelete, der dag dis ge.w 5 angelan en die Höhe faͤhrt, zum Steigen bringt, und die Kurbel waͤr nun imGer hergekol It, müßte ſelbige, wann anderſt der Stempel wieder dahin kommen ſoll,88 des Stempels n den Semi. Cireulum B O E. beſchreſben. Wie nun aber die Schweh-0 die Agende d, hinlänglich genug iſt, die Kurbel wieder zum Fallen zu bringen, ohneder das ase etwas darbey zu thun habe; So erſehen wir hieraus, daß dieſeloh tempel zun, durch bloſſe Intervalla, zum Steigen bringt, und alſo die Zeit, dieren gehe. 0 Niederfallen brauchet, in Abſicht auf den Nutzen der Pompe, vollig ver-bple woh mehr oa zwischen aber die Kurbeln bey denen meiſten Hyarauliſchen Nlachinen,ihre kung zu recti behret werden konnen, hat man ſich Muͤhe gegeben, ſie durch die Mul-90 don giren, damit in ihren Actionibus kein Zeit- Verluſt gefunden, und

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3) in ſo hohem Grad uniform werde, als es nur moglich ſeyn will.

en und viert as wir in der folgenden ferneren Unterſuchung der zweyfachen, drey-den Aach. Um den Kurbeln antreffen werden.„N. 85 ang zu machen mit der doppelten oder zweyfachen Kurbel ABC DEFGHl. Tab. g. Fig. 5 5.Standen oder wenden, die K L. zur Ain, und ſich auf denen beyden Nuhe⸗Lagern N. und Unterſuchungoder Gazan dieſer Kn laßt. So erwege man, wie vermöge deſſen, daß die Arme oder ebald auf fen CD. und ubel, alle in eine einige Flaͤche zu treffen, die an denen Handhaben ein den Adald nieder eis. aufgehenkten Pompen⸗Stempel P. und Qs wechſels⸗weiß,ket; Alsdaſſer⸗Trog leben muͤſſen; Folglich alſo, wahrender der erſtereasiret, um Waſſerbloß abwanan dieſer. guffen zu laſſen, der andere von ſeiner eigenen Schwehre niederſin-

Mithin ſinket. tere in ſeiner Reihe das Waſſer hebet, wahrend der andere b,

haben. Findnuß allzeit ei VVN, h Fun det aiſo guszeine von dieſen Kurbeln, die im 109. S. gemeldete BeſchaffenheitGeſchälte 10 15 auch kein Zeit⸗Verluſt ſtatt, weilen keſtaͤndig Waſſer in den Waſ-eſchwindigkeit ſteigen de iſt wohl an dem, daß noch jeder Stempel mit einer ungleicheneen wird, ſolche jedoch aber gar füglich für unkorm zu halten, wannG wir