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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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bout II. Von der Friction. i 71

bon 5 5985 Die potenz wird alſo der ganzen Beſitenz, die ſo wohl von der Laſt als Wie der potengLaſt ſhren zon cauſiret wird, nicht eher theilhafftig/ als wann ihr Hebels⸗Arm auf der ibres Hebels Si-Ueberſchla Hebels⸗Arm ſchraͤg auftrifft, oder ſolchen ſchraͤg beruͤhret. Um nun aber einen eeewir dag 3 machen, wo ſie ihre groſſeſte Wuͤrkung auszuüben gezwungen iſt, müſſen a aſasonal. Lig dogrammum I. N. beſchreiben, und alsdann in Erwegung ziehen, wie die ge ihre groͤſſeſte.ige Retten M D. ebenermaſſen als eine Potenz kan angeſehen werden, die eben dieje⸗Wuͤrkung aus-ten aon. e rpriwiret, die von der Laſt D N. und der Friction D L. nach ihrer geſam⸗ uͤben ſoll.die de wird, wann nemlich die Direction dieſer Potenz, die nichts anders alsAuf ſol 10 Enie ſelbſt iſt, mit dem Hebel K D G, einen rechten Winkel macht, oderWaltigen b Perpenciculair auffalt. Maſſen die Potenz P. überhaupt nichts mehr zu uͤber-Theilen ö 92 kan, als den Concurſum der Laſt und der Friction, und zwar nach beyderkan, daß 195 groͤſſeſten ausübenden Wuͤrkungen. Woraus dann alſo geſchloſſen werdendae b. ihr ger allen Orten des Quadrantens der Cireumferenz E L, wo auch nur der po1 G ist ebels⸗Ruhe⸗Punct angenommen werden mag, nur ein einiger und zwar der10 dieſe g in welchen dieſe Potenz den allergroͤſſeſten Nachdruck guszuſtehen hat, denönnen, eden Theile, nemlich die Laſt und die Friction, in allen Fallen entgegen ſetzeniche ge dd alſo zu wiſſen begehret, was vor einen Winkel die beyden Hebel, pig. 27.10 eingn bb der Potenz gegeben worden, untereinander kormiren müſſen, wann ſie nem⸗ Derjenige Win-wi un ſie fl chelren, und beyde Theile uͤber dem ihre groͤſſeſte Wuͤrkungen ausuͤben ſol⸗ kel, welchen die1 5 dur hierbedergeſtalt in Prat deſto beſſer voneinander unterſcheiden zu konnen; Duͤrfen 9 1 gebeNpzaneinande) bemerken, daß, wann wir lupponiren, als waͤren die Linien Ad and ne Hebel unter,An L. und wer bereinbahret, mithin der Winkel u P L. unter denen rechten Winkeln einander kormi-Geinand DG. gemeinſchaftlich, nothwendig alſo auch die Winkel N D M, und ren, wann ſteAman, o lol gleich ſeyn muͤſſen. Nehmen wir hiernaͤchſt das Latus D N. vor den Sinum To- einander berüh⸗ öalte M d. feind das Latus NM, der Tangens des Winkels ND M, und die Diagonal. gen, 8 9 5itte Keane. Wir wiſſen aber? daß V N. ein Drittheil von DN; Suchen wir re gröſſeſte ür,Wudzvohl de Theil von ooooo, ſo bekommen wir 33333. vor denjenigen Tangentem, kungen ausjl-m Winkel N D Mals dem Winkel Ab G. zukommt, und in denen Tabulis dem ben, betraͤgt ae--. Graden und 26. Minuten correſpondiret, welches ein Maximum iſt, ſo ſich 0 ö0 9 20 natürliche Art ohne Bephuͤlffe eines Algebraiſchen Caleuli dargiebet. 285 eedie 80 wir nu Vermoͤge dieſes Winkels, nach welchem der groͤſſeſte Nachdruck geſchiehet, a ereing Glen p. 0 allzeit bekannt machen, wieſich die Laſt zu derſenigen Reiten verhalt, die und die botenhälk der berhal überwaͤltigen hat, weilen ſich dieſe beyden Theile ebenermaſſen, ſo unter⸗ ihre gröſſeſte„emlich alten, wie ſich der sinus Totus zum Secante dieſes nemlichen Winkels ver⸗WaͤrkungenDermin e 100000. zu 105408. oder bey nahe wie 18. zu 19. Und dieſer letztern ausüben, ſo ver-chen bum wollen wir uns im folgenden bedienen, weilen ſie die Verhältniß in bal sach deraga ihlen angeben. Koͤnnen alſo auch 19 BV 2 vor die Expreſſion des aus der 18 1und de. N 8 18 5Kgröſ. 251 dcton zuſammen geſetzten Nachdrucks annehmen. i 5ſen lern iu Nacht der Potenz P. ihr Hebel C E K, mit der Laſt ihrem Hebel, einen tig es. iweilen 0 Ap H, als der Winkel A C G. ausweiſet, muͤſſen wir aus Urſach deſ⸗ eBeg keine 85 die unſeres gedachten Hebels ſeine Ertremitaͤt zuruͤck⸗treibende Potenz nen eFeser den ate mit ihrer abſoluten oder geſamten Kraft agiret, hiernaͤchſt aber unſer wann die HebelMD Sache alſe nden, worauf ſie ſich redueiret, oder um wie viel ſie ſchwaͤcher wird, er 5 11105längen zu ſeinem t derfahren, nemlich, wir muͤſſen einen Circul beſchreiben, der die Linie andereinenp gern, und d Diametro hat, alsdann H D. biß in den Punct der Cireumferenz T. ber- groͤſſern WinkelMb in zus Rectangulum R D T verzeichnen. Vermoͤge deſſen haben wir die als 18. Gradzen ſie von Rund andern Potenzen R D. und D T. abgetheilet, von welchen die erſtere, und 25. Minu-5 12 5 N D. nach einer auf dem Hebel H C. perpendiculair fallenden Direction ten, formiren.der wen eder gebundene Kraft der Potenz M D. exprimiret, folglich alſo dieſe-langt Potenz pofebet, die bom Concurlu der Laſt und der Friction cauſiret wird, undmit der de welche dberwälliget werden muß. Was aber die andere Potenz D T. anbe-7e b. m Ruhe- Punkt H. gerade entgegen ſtehet, ſo befindet ſich auch ſolchede dan B lahr henne de p v b. zur Cherde Ju L, oder der 8.der Laſt els NNthieraus, daß ſich die Chorda zur Chorda M I, oder der.die N der Paal de zum Sinn 155 Winkels Mp T. verhalt, wie ſich die Laſt zuWinkel I diu Uberw ae; ihrer relativen oder gebundenen Reſiſtenz verhaͤlt, als welchewelchem di D I. awaͤltigen hat. Da nun der Winkel N M P, oder der dieſem gleichein ſo fer, die Laſt unddebe

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fern f d n, weilen er das Complementum desjenigen Winkels iſt/ nach„ hemlich guedie koten⸗ ihre gröͤſſeſte Wuͤrkungen ausüben, ſo duͤrfen wir nur,derjenige Winkel A D 8 bekannt iſt, den beyder Theile ihre 0

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