1 Oaput II. Von denen Reguln der Eydraulie.0%„„
0 cen andere Tabelle, ſo aus der erſtern hergeleitet, und die5 Sghwehre verſchiedener derer nuͤtzlichſten fluͤſſigen Materien nach15 e dem Cubic Schuh angiebet.
en derer fluͤſſi⸗ 5 N 2 8 0gen Materi 5 ff Im Sommer. Im Winter.10 5 Pfundt. Untzen 2. Pfundt. Untzen.5 e—— g 946 10mer Wein ⸗Eſſi 1 71f i ane Wenn— 66* 6 Se,05 985 Largogne Wein 66ͤ ᷣ w9 68 1N 8 Wei de ie 5— 883 64 11Braß⸗ Bier 8„ 69 3* ö Ae aun⸗Bier 8„„ 68 134 Julel⸗ oder Birn⸗Moſt 6» 8 68 1ea de„ ens„ e1 a Faß. daſſer—— 8 84„ 6f Re Waſſer—— 69 6 E be xWer e—rechnen 339. Ob nu 5 0; s 5 7% ger. 9 5 7N, wei n die Lufft keinesweges mit unter die fluͤſſigen Materien zu In Franckreich0 oe ala N e und kein fluͤſſiges Weſen iſt: So will ich wiegt eine gewiſ-1 Draame
ers⸗ Ie) mit bemercken, daß in Franckreich ein Cubiſcher Schuh Lufft zur ſe Quantitat Lufftdean, Fei, 7. Drachmen oder Quintlein und 9. Gran, im Winter aber 14. m eHerm Ho. Gran waͤget. Mithin waͤgt er im Winter nach denen Experimenten im Sommer.der S. 340. mbergs, bey nahe zweymahl ſo viel, als im Sommer. 85möffpwehre alen uns aber an der Schwehre des Waſſers weit mehr gelegen, als an 6 1 5 1 8ſchiedelern geballe andern fluͤſſigen Materien, weilen wir die erſtere in dem folgenden e eb Alice kauchen werden, ſo habe dannenhero den Erfolg oder Ausſchlag Lon ver z perimente, we,wie era Her: erimenten, die dieſerwegen ſind angeſtellet worden, hier beygefüget. gen der Schwehrebarche fien dete in ſeinem Tractat von der Bewegung des Waſſers bringet bey, des ſuͤſſen Waſ-2 7
. gt, aß en Cubic- Schuh ſuͤſſes Waſſer der Schwehre nach, 70. Pfundt ſers.Un 0 8 perimenten des Herꝛn Romer, kommt ſeine Schwehre auf 69. db.6 g 0 He an Hombergs Experimenten betraͤgt er ohngefehr 69. Pfundt 0 85g 8 oOnſieur Abbé Picard, 69. Pfundt f 9. Untzen, z. Drachmen und 20.
95 Die ictengeur de la Hire und Monſieur Boulduc, 69. 15. 1. Untze, 4. Drach-ful hen del ſelnde Unterſchied der Schwehre kommt ohne Zweiffel von denen ver-1 Wan weden der Luff, nach denen Zeiten, in welchen dieſe Experimentafleur wollen ber 85 g ines Cubio- uh ſuͤſſes Waſſers mit dem Gemeiniglichwürigkettgotte r 86 99 e rigen dennoch keine deird dieSchweh-kommzetachdeme wacht, ſeine Schwehre zuweilen biß auf dcs. oder 70r. Plundt anuneh⸗ She esinenge werden, nne bey der Entwerffung deretfenigen Tabellen, die im olgenden vor⸗Waſers auf he.e cget e Machtneiehr oder weniger Umſtaͤnde gemacht, maſſen bey der Berechnung de⸗ Pfundt geſchaͤtzet.berſahreverden, 10 ie durch die Wuͤrckungs⸗Krafft derer Stroͤhme in Bewegungnach iim berechti hne dadurch in einen allzuwichtigen Fehler zu verfallen, ſolchergeſtalt zuum dadurl 8 zu ſeyn geglaubet, da allbereit gefunden, daß Monl. de la Hire und9530 de von denise gedachte Schwehre biß auf 72. Pfundt angenommen haben,hero ein(i Da nanen Brüchen entſtehende Weitläufftigkeiten zu vermeiden. i 5f Mithin zeſcher in Cubic Schuh Waſſers 70. cb. ſchwehr iſt, ſo muß dannen⸗ 110 Grund⸗ Fletcabt di chuh 5 J. db. Schwehre haben. 5 5 Maaſſen, die bey5. Gran, la ehgte Schwehre einer Waſſer⸗Columne, die einen Vadrat- Zoll Berechnung des5 drag,„weilen ſe de und einen Laͤngen⸗Schuh hoch iſt, 7. Untzen, 6. Prachmen und Gewaͤſſers ge.Schuß 50 Aus eben 5 hundert und vier und viertzigſten Theil eines Qubic-Schuhes woͤhnlich ſind.0 hoch iſt, und zin Urſach wiegt dann alſo eine andere Columne Waſſer, die einenzur Grund⸗Flaͤche einen Circul, 8 im Diametro einen Sog hat,5 2
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