Tab. II.Fig. 14. N ö 8Eine ſehr ſchwa⸗ werden, nichts deſtoweniger das in der engen Roͤhre O Jenthaltene Waſſer, denn
che Waſſer⸗Co-
jumne, oder ein den Ober⸗Flaͤchen Qund IEK Waſſer⸗ paß ſtehen, weilen eben di 1de 5 ſer⸗ ie zarte Waſſer
. mit allen denen andern Waſſer⸗ Saulen, aus welchen eigentlich 5 Dicke ode 1
nen gewaltig Waſſer⸗Columnne zusammen geſetzet it, im Gleichgewicht ſſehet. Gieſſen wir na ge
ſchwehren eörper in die enge Rohre K O etwas Waſſer, ohngefehr biß an die Höhe N. ſo ſücht uc
1 5 Hoͤhe he⸗Columne NO vermoͤge ihres Nachdrucks, alle die andern in ME enthaltenen, biß 9
metri GH oder IK; Mithin waͤr alſo auch die Schwehre dieſer Faſen⸗ zarten Coo i
trachteten: Da aber hier die erſtere Waſſer⸗Saͤule A H, die gantze Schwehre der,
Saͤule GF auf ſich hat, ſo muß nothwendig die Columne AF, die aus denen bey
lumnen AH und G F zuſammen geſetzet, und an ſich weit hoͤher iſt, als die anderdieſe nehmliche Columne MK mit der gantzen Schwehre des Theils GE aufwa⸗ 107ben, undeſie ſolchergeſtalt biß auf den Waſſer⸗Paß⸗Stand k zum Steigen zu 10 0Setzen wir dann aber die Eriction und die Schwehre des Stoͤpſels vollig bey Seimuͤſſen wir nothwendig dieſen Stoͤpſel, ſo wir anders verhindern wollen, daß er 0nigen Nachdruck, den die Waſſer⸗Saͤule MK um ſich zu erheben ausuͤbet, nicht 1geben ſoll, mit einer ſolchen Laſt beſchwehren, die der Schwehre der Waſſer aaaSh gleich iſt. Welches alles an und vor ſich ſo natuͤrlich und klar iſt, daß wir lkeiner andern Probe beduͤrffen. 5 N a 0 14
9. 347. Wir haben aus dem 33 1. Paragrapho erſehen, daß, wenn auch Re aArm⸗Roͤhren an einem Heber von ungleicher Dicke oder ungleichen Diametris 0 6.
weitern Roͤhre MKK enthaltenen Waſſer alſobald das Gleichgewicht haͤlt, ſo bald 0
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lumne G gleich iſt. i 8 fiDa nun die Staͤrcke oder Weite der Arm⸗Roͤhre NO beſchaffen ſeyn mag. 1
nur will, ſo erſehen wir hieraus, daß, wenn ſie auf einen ſolchen Grad verringert würde ah0
Waſſer⸗Paß E. zu erheben, und dieſe letztern treiben den Stoͤpſel! K mit eben 1Krafft aufwarts, als es die Columne GF thun wuͤrde; Folglich muß der Stoͤß.wofern er anders ſeine einmahl eingenommene Hoͤhe l Moder K D behaupten ſoll/mahlen mit einer ſolchen Laſt beſchwehret werden, die der Schwehre dieſer nehmlich
ſie gleichſam nur eine Faſen⸗zarte Columne⸗ Waſſer in ſich enthielte, diese Faſen0 1 1 11 4. 95 11 uu 1 5 Suh rgantz allein mit ſich im Gleichgewicht erhalten muͤſſe, welche iſen 96S can 15 5 7 ches klar zu beeetzen wir dannenhero zum Grunde, die obere Flaͤche von der Faſen⸗ zarten glumne N OQihrem Umkrehſe war der kauſeloſte Theil von der Circalar Flüche Dah%
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NO der tauſendſte Theil von der Columne GF oder von demjenigen Gewicht/der Stoͤpſel I. K beſchwehret worden. Stellen wir uns nun Aherdem boch 0 94%gaͤb ſich der Stoͤpſel L um die Hoͤhe einer Linie hernieder, ſo kan dieſes gantz ee fnicht geſchehen, ohne daß nicht alſobald tauſend kleine Columnen, die alle ins eu
eine Linie hoch ſind, und eben den Diametrum haben, wie die Faſen⸗zarte 005 10
NO aus der Roͤhre Min die Roͤhre O R heruͤber tretten, und ohne daß nan,zarte Columne in der Roͤhre(0 R, in die Hoͤhe ſteigen, und in 0 Zeit 0ſendmahl groͤſſern Weg zuruck legen ſollte, als derjenige ausmacht, den der Gader nehmlichen Zeit zuruͤck geleget hat. Woraus dann alſo folgt, daß. 05 10Schwehre dieſer Faſen⸗zarten Columne N und die Schwehre des Sic e 10
ihren Geſchwindigkeiten in Relatione reciprocã ſtehen, dimiteinander im Gleichgewicht ſtehen müſſen 600 9112090 ieſe beyden Schw 10Es folgt dannenhero⸗ daß, wenn dieſe Faſen⸗zarte Oolumne N. 10, Sacwaͤr, und der Stoͤpſel JI. K betruͤg im Diametro einen Schuh, daszenige Gew 00welchem man etwan den Stoͤpſel zu beſchwehren gedaͤchte, damit er dadurch 10%lumne N das Gleichgewicht halten koͤnnte, 550. Pfundt betragen muͤßte, vehegleich dieſe Faſen⸗zarte Columne dem Gewicht nach nicht mehr, als die Sch vet5 Waſſer ausmachte. Deswegen nennet man eben dieſe Machine den 1* f 1 5 5 a§ 448. Da nun ſo ein einiger zarter Waſſer⸗Faſen unendlich vielen auenentweder beyſammen vereinbahret, oder von einander abgeſondert ſeyn en a 10Gleichgewicht zu halten vermoͤgend, ſo ſtehet alſo hieraus abzunehmen, daß, ah 10ene Rohre PN nehmen, die unten bey Nm Umkreyß ſtaͤrcker oder weiter ier„75
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Uber⸗Reſt ihrer Hoͤhe, damit unten bey N rund herum eine Anzahl anderer kleuggren AB, die alle beſonders auf einem mit einem Stoͤpſel verſchloſſenen Cylinder 9 0treffen, angefüget werden konnen, und wir gieſſen hiernachſt bey der Oefſnund, Gſer in die Roͤhre, damit ſo wohl alle die kleinen Roͤhren AB, als auch 100dri D E davon vollgefüllet werden, det einige zarte Waſſer⸗Faſen C N, fals e bargeine Hoͤhe von 12. Schuhen hat, und jeder Cylinder einen Schuh im Diamette