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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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hadeſt gelten 8——0 bolt. aſſen, derſelbe alſo um 18s. groͤſſer angenommen worden, als er wuͤrcklich

0 0 Verzeichnen wir nun die letzt⸗gedachte Gleichung YVgaa— 4ab= bb1 0 g Anien, ſo bekommen wir den verlangten Diametrum nach der allermoͤg-en meaueſt 1 1

ae 10 dir dnemetnſchen Vollkommenheit. Solches aber zu bewerckſtelligen, müſ-0 Halden 0 Ach in der Laͤnge von 2a ziehen, 2.) ſelbige von B biß C ſolcherge-aa debe Err aß BC gleich dem 2 bz z.) Auf A C, als gleichſam auf dem Diametronie Ape 1 viel 15 D O beſchreiben; 4.) Die Perpendicular- Linie B D aufrichten, derendich pas Kab ausgemacht; 5.) An dem andern Ende A die perpendicular- Li-16„, De unter fallen laſſen; 6.) Die inte Er ziehen, deren Wackat ſo viel

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8. i

bah N 5 i 3 5

10 in der Gauner Linie B D gleich machen; 9.) Die Linie EH ziehen, und ſolche vonb Dane nge von EA verlaͤngern, ſo bekommen wir an der Linie G H den begehr-

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58 Gf

beſch„0. e. l. üTas Da di 5. g 9 2 l 2 0 0 5 iaber de u mag die Figur derer aͤhnlichen und unaͤhnlichen Oeffnungs⸗Loͤcherwenntürliabr g f adad fäch„duiß des Umzircks dererſelben ſtehen bleibet, ſo folgt hieraus, daß,iſ ger u dase Janhalt mit denen Umzircken in einerley verhaͤltniß ſtehet, deren na-Nurdas andend hat aeſchwendungen ſich unter ſich verhalten, wie ihr Waſſer⸗Verluſt.an den bee ge, also ſtatt, wenn das eine von zweyen Oeffnungs⸗Loͤchern ein Eircul0 kk Groß dannen le kigur des Quadrats von dem Diametro dieſes Circuls beſitzet.ſe ed hero den Diametrum, d, die Circumferen:z aber c, ſo haben wir

Caput Ill. Von denen Reguln der Hydraulic. 75

Auf was Art derDiameter eines

5 Oeffnungs⸗ Lo-

ches Geometriſch

zu finden, wenn

die gedachte For-

mul durch Linien

verzeichnet wird.Fig. 60.

b 2 5 f 3* betraͤget 3 7.) Auf dieſer Linie FEB den Halb⸗Circul B HF verzeichnen;

i genaueſte, weilen wir hieraus erſehen, daß AB(2 5—4995 6 4

Unterſuchung de-

a 9. 5 5 7 5 5 l 5 5

in der n der wie ſie will, und dennoch jederzeit deren natuͤrliche Waſſer⸗Ver⸗ rer viereckigten0 ſhachscnerhaleni des Flaͤchen⸗Innhalts dererſelben, der Waſſer⸗Verluſt 1 Loͤ-6 5

ſirck deſen N den Flaͤchen⸗Innhalt des Circuls, und an der Groͤſſe 4d, den Um-

i Aratg, dyn, 8bir ald 8 Mithin koͤnnen wir ſchlieſſen: od: dd= e: 4d; Woraus

0lich eben,, 4 83u Gecßen W. wie gar füͤglich auch die Verhaͤltniß des Waſſer⸗ Verluſts zuchen wl J Derſchwendung eines viereckigten der Seite nach 3. LinienSeite ölen, dy dieree des dü EQuadtz 0 b 0 0

kiaches durch 15. angegeben werden koͤnne. Wenn wir alſo bernnpſken Oeffnungs⸗Loche dieſe nehmliche Verhältniß bekandt ma-fen 55 nur den Nenner des Bruchs*, durch die in Linien angegebene

Ul bengipliciren(per 5. 496.) zum Exempel, wenn die Seite eines

trug, ſo waͤr dieſe Verhaͤltniß an ſelbigem—— 2

480

gen⸗ gs

Uns daf 10 N 12

gendeneck, une und un das ungs⸗Loch ein laͤnglichtes unter denen beyden Lan⸗unterſuchung de-en Sade oi begriffene buen c 5 ſo haben wir alſo 2a— 2b fuͤr deſſen rer laͤnglicht vier-

ſſen Flaͤchen⸗Innhalt. Machen wir dannenhero erſtlich fol⸗ 1006500 alk

kuh, Schlüg de füreg ten Oluß: Jgztur de 5dhe Loge, drehen 12. Linien, als der Umzirck des aus der Erfahrung

erſts chez: m za 2b, als zu dem Umzirck des laͤnglicht⸗ viereckigtenen Se l ſich 3, als der hierdurch ausgedruckte Waſſer⸗Ver-baer, Loches, zu 2— b. als dem hierdurch ebenfals angegebenen

er 8000 ca de and 5 2 a10 ba b Alcale des 15 Oeffnungs⸗Loches. Vors andere: Wie ſich verhaͤlt 9, als1 a hält ſch o zu dem Ter Seiten nach 3. Linien groſſen viereckigten Deffnungs⸗Lo-n Oeff 820 als die en⸗Innhalt des laͤnglicht⸗viereckigten Oeffnung⸗ Loches:lee dungs Noche hierdurch angegebene naturliche Waſſer⸗VerſchwendungWe- bes, zu 10ab, als die ebenfalls hierdurch ausgedrückte natuͤr-

rbbung des andern Oeffnungs 9 So bekommen wie2 5 ur