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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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I 1 r abe(§. 290.) ſo kommt:— K 5. 88 a Worzu 7 95N i 8 Ff V liche! 15Friction derer Lager⸗Fapffen des groſſen Waſſer⸗Rades, 00101

Rades! 1

Helffte der in etwas vorher gefundenen Krafft; 2.) Die Helffte derKrafft 5(S. 251.) und 3.) Das Drittheil der Schwehre des Waſſer-hoͤr, f lben Durch 1 0nem Zugehöͤr,(8.6 50.)/ alle drey Stuck zuſammen durch den ha—5 g m dy ccdrer Lager⸗Zapffen e multipliciret, nemlich:— 5— 411

——. A /hinzuthun muͤſſen, damit wir eine ſolche Groͤſſe bekom

aus der Bewegung⸗wuͤrckenden Krafft pain ihrem Hebels⸗Arm a 6452 2 1 5 III.iſt, und uͤberhaupt nunmehro folgende Gleichung erhalten: 3 8 5. 4 2 3

2 e 41 585 4 f h. e 1.dieſe Gleichung durch 2k, und dividiren durch e, ſo kommt:Sc e ch 2fg Z afp Bri

f 4 158 aus dem erſten Gliede der Gleichung in das andere huber, 5l 1. 05 2b d,gantze Gleichung durch 15 ſo kommt: 8. 5 + by= dy fn..— 8p 5 Bringen wir endlich!

bekandte Groͤſſe y auf eine Seite allein, ſo kommt:

R 2g ch. p.—

n dieſer Gel

5„ de b 878.2 2Dividiren wir hierauf die Zahl 49216 durch 878, ſo komden Werth von y. Multipliciren wir dieſe 564 cb. durch 35 ſo 45wir den Werth von q, nemlich 9 cß. davon ab, ſo bleiben 137165. g dann aSchwehre der Saͤge ſammt allem ihrem Sugehor übrig.„r et werdedes Saͤge⸗Gatters nach ihren Ermeſſungs⸗Maaſſen ſo proportto Heſchlähe 1die Schwehre des Holtz⸗Wercks und die Schwehre des eiſernen J e. ande ae

ſammen genommen 537 ch. betrage. ung wal

1 3„ einer Sec eAuf was Ark der⸗§. 705. Daß die Geſchwindigkeit des Stroms in Zeit 10 worde 900 0

jenige Weg, wel 9 Zoll, 8 Linien ausmache, iſt allbereit im 704 Paragrapho beygeb

ohne

Sever Siga ſoſche in Zeit einer Minute 1188 Schuh 9 ol, deren Drittheitbederſen gen meeN 15 8. 5 erjenige gut Nen ge zuruc ,detragen muß(5. 99.) Um nunmehro aber auch die Anzahl gel e eegen muß, mithin fahrung zu bringen, welche das Waſſer⸗Rad in der nemlichen 8 nn D

alſo auch dasSchneide der Saͤ Schuh beſitze,(per 8. 697.) ſelbigeß auch bey jedem Umlauf einen

ge nach der Lange 5 ividir ir i i aͤnglich 9t hen beſchreiben muͤſſe. Dividiren wir alſo die gleich anfang

berechnen.

rucklegen mag, duͤrffen wir nur erwegen, daß, weilen dieſes ad einefun

zu die Zahl 32, ſo komt der Quotient 12 heraus, welcher anzeiger, nFall der groͤſſeſten Wüͤͤrckung in Zeit einer Minute 12 mahl her KurbelDa nan das Stirn⸗Rad za Ramme, und der auf ate Ert inling 8 Trieb ⸗ Stecken beſitzet,(S. 697.) ſo muß alſo der geda ie nu 10 90Stirn⸗Rad einmahl herum kommt, 4 mal herumlaufen. aal herum ehhebener maſſen mit dem Waſſer⸗Rade in Zeit einer Minute n lauf zurolt 1gen iſt, ſo muß folglich der Trilling in eben der Zeit 48 1 5 1 ener Mil 5wird das Saͤge⸗Gatter zuſamt der Saͤge in der nemlichen Zei

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