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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Zweytes Buch. ehero hieraus, daß die in X. nemlich die an denen Trieb⸗St Getrieben eh5„neml Stecken des Ge AeKrafft, nothwendig auch demjenigen Widerſtand oder Bee Laſt gleich fendeetwas oben durch den Buchſtaben v ausgedruckt haben. Um aber zugleich auc meh 10Dererjenigen Lager⸗Sapffen zuſſehen, welche an denen aͤuſſern Theilen derer Bag ebefdlich ſnd müſſen wir vermöge des 27x. Paragraphedie Helfen desen NKraͤffte, welche an denen aͤuſern Enden O und X wuͤrrken, nemlich die Hel5 295.) und ſolche zu der Helffte der Schwehre derer Daumenren, die Summe dieſer beyden Theile durch den halben Durchme er derfen multipliciren, das heraus kommende Product, durch den halben Durtriebes dividiren, den erhaltenen Quotienten zu y hinzu thun, und hernachdurch 15 multipliciren, damit wir zuerſt die Groͤſſe y 47 5 5 901 15 des 0druckung desjenigen Widerſtands bekommen, den di zen des Steen, abel,10 c c e Kaͤmme des St gefundenfen, wann ſie eines von denen Getrieben herum beehel eee D e 6derſtand muͤſſen wir nunmehro doppelt nehmen, weilen wir an dieſer Müh 5 Stich 0Wercke haben, und ſolchen hernach noch durch den halben Durchmeger 944%multipliciren, ſo bekommen wir alsdann die Groͤſſe 2 d 7 N 20um aber auch von derjenigen kriction Reck enſchafft zu geben WeSapffen des Waſſer⸗Rades verurſachen, muͤſſen nl be Helfe von 5nigen Druckung nehmen, welche derfenige Widerſtand verurſachet, mit noch dar aalGetriebe ſich der Bewegung des Stirn⸗Bades entgegen ſetzen, hierzu ach ales 9der Schwehre des Waſſer⸗Rades hinzu addiren(S. 650.) und bernd“ at 7durch den halben Durchmeſſer derer Lager⸗Sapffen multipliciren/ 5

el“x oben erhales 5 1ſrckende“

a d dy ddq A. ne Thun wir nun dieſes gefundene zu dehinzu, ſo bekommen wir eine andere, die d wegung„ em broduct aus der Beweg p;in den halben Durchmeſſer des Waſſer⸗Rades volig gleich iſ nem15 255 0 4 45„ 3 kommt:mehro die unbekandte Groͤſſe y in ein Glied der Gleichung allein/ ſo 9„ i 2bdg dd„— ap——2 1 28„FFV a 755. 0.— 4 61. kb. bor dPividiren wir dannenhero 3840. durch 83, ſo bekommen wir 47y. Setzen wir denſelben vor y in die Gleichung x., 05 e b* e n alein/ handere unbekandte Groͤſſe» auch in ein Glied der Gleichung hen 1 0 0%elle g

en 437 5 5255 1 4033. Dividiren wir hiernechſt 45 i. Daumen zul 10hieraus, daß ein jeder von denenjenigen Staͤmpffern, welche dig, ehr ſehn bun de 1cher Zeit erhebet, an ſtatt 67. bb.(S. 714.) ohngefehr 101. ß. 10 genug, f er“ f 0zwiſchen aber die Schwehre von 65 tb an ihnen ſchon hinlansb ch Seauof wi 1Saͤtze klein zu ſtoſſen, ſo laͤſſet ſich alſo vielmehr die Antal 15 ſo werden cgSchwehre vermehren. Dividiren wir endlich 403. durch„ebendaß jede Daumen⸗Welle in einerley Zeit 6. Staͤmpffer9 1915 von 1 5 15. 1 1 5 welches genau genug mitit im 721. Paragrapho beygebracht haben. 5

68.726. Weilen nun die e. Hebe, Daumen abermalen boCircumferenz eines Circuls einnehmen, anbey mit dem e hero didie einander um 10. Grad uͤbertreffen, und wir a iren dannen umme weplementorum zuſammen, nehmen alsdann von der erhalten hels⸗Arm geſo kommt die Zahl 78322. vor den mittlern proportton e Paragraph fer heum etwas groͤſſer iſt, als 75976, welche wir allbereit im 77 chs Stiel 10Woraus dannenhero folget, daß, wenn wir etwan wuͤrcklich ſe 78 Nchem Fall, die Puncte G und C dem Ax⸗Strich des Staͤmp 8

durch 47 ſo