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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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TaFig · i · 2.3 · und Riß als der andern Figur nach der Laͤnge AB verzeichnet.

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Tab. V.Fig. 5

i S. 2 5 mm⸗ tzenben: Dieſe Machine beſtehet aus 4. Wellen, 3. Kam g unſt⸗Krän z 0,0

Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Zweytes Buch.

75 N. 5 5 0getheilet, auſſer derjenigen, die man aus einem auf die in der fungen Bot 0

verzeichneten Grund⸗Riſſe und Durchſchnitte ſich beziehenden ſchri diefals abnehmen kan. Unſer fuͤnfftes Kupffer⸗Blatt begreifet 1 0 igen bla 5oder weſentliche Theile dieſer achine in ſich, maſſen ich ale die g laß 100baͤude gehoͤrigen Theile, an denen uns eben ſo viel nicht gelegen weg 100 Anblick“ 0

1 1 1

jenige auf ein einiges Blatt zu bringen, was uns gleich mit dem erſte 10der ua

fallen muß. f bine für 1 0erſte Fi i itt di ine fur/ gDie erſte Figur ſtellet einen Durchſchnitt dieſer Mac 5 ie dritte 15 0%

derer nach der Breite C verzeichneter Durchſchnitt; und die bia e fnach der Breite E genommener Durchſchnitt. Weilen nun hier zw chen Buſer Machine, aber in unterſchiedener Anſicht vorgeſtellet, und mit ahnzeichnet ſind, ſo folgt nun ferner deren Erklaͤrung: Spille · 76. Die groſſe lothrecht⸗ſtehende Pfuhl⸗Welle oder 90H. Die Waag⸗Halcken, ſo 15. Schuß lang ſind.„Archmeſſe/I. Das ſtarcke Stirn⸗Rad, ſo z. Schuh im halben Dur 0K. K. K. Die Trillinge, von denen ein jeder 15. Zoll im halbe Sul16. Trieb⸗ Stecken fuͤhret. im halben fL. Die Kamm⸗Baͤder, von denen ein jedes 22. Schuh: 0ſer, und 32. Kaͤmme beſttzet. 5 ie denen KanM. Horisontal- oder waagrecht⸗ liegende wellen, die in 50I. und denen Raͤdern N gemein ſind.. 21. SN. Acht⸗Ecke oder acht⸗eckigte Waltz⸗Raͤder von en komme,lieg halben Cu1

Durchmeſſer, auf welche die Kaſten⸗Kraͤntze zu,O. Die Kaſten oder Fober, von denen ein jeder einenWaſſer in ſich faͤſſet. 8 i n Kaſten-p. Der Sammel⸗Kaſten, in welchen ſich das in dene 0 iel 0haltene Gewaͤſſer oben ausgieſſet. Fluß hinzu 00Q Waſſer⸗Ablaß, um das Gewaͤſſer wiederum zun das For

R. Noch eine andere Waſſer⸗Leitung, vermoͤge welche 000ſer in die Schoͤpf⸗Behaͤlter eintritt. 1

S. Schoͤpf⸗ Behaͤlter. ler herum! 000

T. Eine in dem Gemaͤuer um den Schoͤpff⸗Beha undlerie. b i des Raͤder-

V. Die Pfannen⸗Balcken, auf denen die wellen 00Wercks zu ruhen kommen. 5 pale ö

X. Das Fuß⸗Boden⸗Geſchoß deß Gebäude Schoͤßf. Be 10

F. Treppe oder Stiege, welche bis in die Tiefe des?„ pie

gehet. olgendes Burn 10049. Nach dieſem ſchrifftlichen Beyſatz wal bechbern, 1005 1603. Trillingen, 3. acht- eckigten Raͤdern, und aus 3.„Rette von bein jeder mit 30. Raſten oder dobern begleitet und eben wird; all zh60. Schuh Laͤnge macht, ſo von 4. Pferdten getriebe 7oder Kaſten⸗Kraͤntze zuſammen aber in einer„Na 1ſer auf einer Hohe von 24. Schuh in den Samme ſelbſt anbelangh, 190Was die Arbeit oder das Spiel der Mach nung gebracht wi ese 0erſehen, daß das Stirn⸗Rad l. ſo bald es in Bewe een treibet dle 0 fidie drey Trillinge K, in welche es zugleich eingreiffet, 100 eben ſo wohaber ſo gleich auch die Kamm⸗ Räder I., und foralleztern alsdemoder Waltz⸗Raͤder Nin Bewegung ſetzen, von denen e egebel 9 10hoben wird. n die man mit ich m b8. 750. Weilen ich in derjenigen Zeichnung konnte anfangſondern Abriß von denen Kaſten oder Jobern and 1 oben ingreiffen, wie die Kaſten ihr unten geſchoͤpfftes ewaͤſſ in wenig nP wiederum ausgieſſen; Nachdeme aber der Sache i verſehen, u gel55 die erſte und vierdte Figur mit ſattſamen Begriffe Bretten a1 0 60%zeichnen. f zrJeder Kaſten oder Jober iſt eine Art von enen eden, 0 it eiſel 9750 1ten Gehaͤuß, ſo aus zweyen gegen einander uͤber ſtehen bahret, und uch 00.ſtehet, die durch ſechs Seiten⸗Hretter zuſammen e ines ungle-mern umſchlagen ſind/ ſo daß der gantze Kaſten die For g

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