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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Ales das angeführte ruhet alsdann auf drehen Füſſen oder Beinengut wiederum von 5 1 Stangen, die um mehrerer Feſtigkeit5 if einen eisernen Bing N ſtoſſen, in unwanckelbarer Stellung gehaltener zu d 5

Hanf ginn hohlen Cpl. sri ˖ ilen nur von Holtz gemachtö n n Cylinder ige Kolben iſt zuweilen,ſacbebehe Flachs. ber beſtehet er aus runden leder-leich wie 1 welche man auch wohl dergleichen von Filtz mit untermiſchet, wel-hen Sig Hub⸗Abſatz zuſammen gedruckt werden. Dieſer Rolben wird andeen 5 1 905 befeſtiget, der zu unterſt mit einem runden 5080 1e kender Zei uf und nieder gepumpö 10 che zu k Agen Zeit, da der Kolben auf

ee wiede al dem ſoß inder iſt ei upffer verfertigter Hahn V befeſti-

10 gaben n 102. oalſchloſen werden kan. Durch

* lüſſel gehet einmal eine Oeffnung durch und durch, wie das 4

mit onen⸗ aͤhnen, und zwar in gleicher Weite, ſeitwarts aber iſt de 5

ander ausgehöhlten runden Kerbe oder mit einem Faltz A, ohnge-

der 5. Zoll breit, und eine Linie oder. Zoll tief, 1 5

al in der Mitte auch ein Loch X, mit welchem die Muͤndung 5

einern Roͤhre W zuſtimmet, deren anderes e 5

8d 5 5 dieſen Teller kommt ein angefeuchtetes Stuck Leder zu lie-1

etzet man eine glaͤſerne Glocke 2, ſo gemeiniglich der Reci-le W je

8 uͤrckung dieſer gantzen Machine iſt aus dem Folgenden ab-le ls ſtuͤnde der Kolben Q unmittelbar oben an

18 5 e een 7 dann alſobald den Hahnen⸗Schluͤſſel V

erhalt e glaͤſernen Glocke und dem Cylinder ein offener oder freyer Durch-Hund 0 werde. So bald als hernach die grobe Lufft, die in der innern1 enthalten durch Herniedertretung des Kolbens, eAud breitet ſich auch die in der Glocke? befindliche Lufft, weilen 1wibnung antrifft, in die gedachte Hohlung des Cylinders aus, 51 nur indeſſen zum Grund ſetzen, als waͤr der innere Raum Geha tbauern Naum⸗Gehalt des Recipientens gleich, dieſe ausgedehnteadann einen zweymal groͤſſern Raum einnimmt, ſolchenfalls auch umbonet, oder ſo wir uns alſo ausdrucken wollen, um einen Gradt, ſo wir aus und ein athmen: weilen ohnmoͤglich keine an-e de mehr eindringen kan. Befindet ſich nachhero der Kolben danknung ode 0 Hahnen⸗Schläſſel in die verkehrte Laage, wodurch De ſo-den dhe de 5 er freye Durchgang der Lufft, den 1 15 der 10 11550 chlͤͤſsels miteinander hatten, verſchloſſen iſt. T 1 0em Biegel 8 heraus, ſo ſtoͤſſet die ſtemmende Krafft der aͤufunten auf i 0 die Höhe, ſo daß er ſich faſt ohngefehr um 158 von ſelbſt erheben muß, ſo weit als er nemlich vorhero 5:Cl, oder deutlicher, der Kolben ſteiget von ſelbſt ſo lang in 5n gad er enthaltene Lufft ſich auf eben den Grad wiederum verdi-an hin hat als der Grad der Dichte der auſſern Lufft es.lerguf die an dem Kolben befindliche Stange O 1 dorch die

Deckel des Cylinders wiederum berühre, ſo wird da 5195aders befindliche Lufft immer mehr und mehr zuſammen 1 595 5

rad, als die Dichte der aͤuſſern Lufft e oder gere 4

Hahnen⸗ Schluͤſſel V angebrachten Oeffnung oder 105enapnen⸗Schluſſel v e be der ie Glockein herni dehnet ſich die u glaͤſerne.ef u b 5 155 ein Viertheil e en00 henieldeſ rer natuͤrlichen Beſchaffenheit gehabt. Wider debeo 0

gen, d„Arbeit annoch zu verſchiedenen malen, ſo kan man 1

Veni het ode der innere Raum der glaͤſernen Glocke groͤſtentheils von aller0 bl aber auf eile iget ſeyn wird: Denn, man darff ſich bey aller dieſer Ar-dchnmg uſſer ſch diet gang vollkommenen leeren Raum gar keine Rechnung ma-dor. er Kolbe Ausdehnung der Lufft auf einen jederzeit hoͤhern Grad trei-„ben, nach

fal auf und nieder gezogen wird.. 80 9 75 5

dacb n we melde n da, diem der gldtenen le re20 900 nemlich den Kolben ſo und ſo viel mal auf und nieder auf was vorode

2 5 nen Grad diehnung W worden, als diejenige geweſen, ſo 955 Ausdehnung der2