da die Wind⸗Fluͤgel einmal herum kommen, eine
Beschreibung e,.. 85e. Weilen die ſchrage Stelun„in welche ar,ner Wind⸗Mühle,vverſetzen gezwungen iſt, verurſachet, daß gewißlich noch viel le bo 10i.
deren Wind⸗Fluͤ-gel horizontal-oder Waagrechtherum lauffen.
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Fig. 7.& 8.
ſes 1 0 H mit ſehr ſchwachen Brettern beſchlaͤget.
Allgemeine For-muln die Wuͤr-ckung allerhanddurch den Windbewegten Machi-nen zu berechnen.
druckung des Quadrats der Geſchwwindigkeit ein
Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Drittes Bu
nun mit allen denen andern Machinen, die durch flͤſſige Naneno-ie G
gleiche Bewandtnis hat; ſo folgt alſo hieraus, daß eine Wider moͤglichſt groͤſſeſten Wüͤrckung vermogend ser. wert eträger
aber dieſe kaum gedachte Geſchwindigkeit derer Wind⸗Fluͤgelferenz ermeſſen werden muß, welche der Mittel⸗Punct der Fihrem Umlauff beſchreibet, oder deutlicher, durch denzenigendius oder halbe Durchmeſſer der eigentliche Hebels⸗Arm iſt,man die voͤllige Wuͤrckung des Windes beyſammen vereinbar waͤre/falls der halbe Durchmeſſer dieſes Circuls etwan 28. len,Circumferenz, als nemlich das Maaß des Weeges, welchen die 0 derlauff zuruck legen muͤſſen, 176. Schuh betragen würde: aß ſolte wdie Kiachine in ihrer rechten wahrhafftigen Vollkommengeit ſehn ſo ginen Weeg von 528.
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legen.
mit ſeiner ungebundenen geſamſten Krafft gegen ſie wuͤrcken ſüchet, daß
Fluͤgeln eine ſolche Einrichtung getroffen, da je nicht mehr„n FigurZzontal oder Waagrecht herum kalle wie babes aus detjenigen 1zunehmen, welche auf der zweyten Kupffer⸗Tabelle zu f
Es ſind derer Wind⸗Fluͤgel E. an der Zahl,von Holtz zuſammen geſetzten Gehauſſes eingezeichnet, unD, E, F, G, bemercket ſind. Der Auf Riß El befindunten darunter. Dieſes Gehaͤuß ſtehet zu oberſt auf einem Winordentliche Mühl TWöerck befindlich, und laßt geh e e eſich allein ebenfals herum drehen. Die Flügel ſelbſ beſtehenmen, die mit Tuch beſpannet, und mit einer ſtehenden,einbaret ſind, welche ſo gleich auf den obern Mühlſtein fſehen man hier des Kamm⸗Rades und Trillings entuͤbriget 1 9
Das Abſehen dieſes Gehaͤuſſes Lit dieses daß 1dem Wind ausſezen konne, die von ihm ſollen geſtoſſen wer neingen vor ihm ſicher ſeyn moͤgen, weshalben man dani ch 1
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ſchiedener von der Koͤniglichen Academie derer ieee bechinen geleſen, daß in denen Koͤnigreichen Portugal den.
All12 0.* 1 f 0derer Fluͤgel ein Drittheil der Geſchwindigkeit des Windes ch geendurch d pieſtt 5
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wie diese 0. g„ Formie dieſe jetzt angefuͤhrte iſt, ſehr im Gebrauch ſeyn ſekungen oder Fo der
9. 87s. Weilen die algebraiſchen Ausdru jchungen eDienſte thun, alle diejenigen Gröſſen, d mit in die erhebe; heinflieſſen, auf eine allgemeine Art auszudrucken; ſo folge man numuln, vermittelſt denen man alſobald alles dasfendagz genaueſte erf
den Wind bewegten Machinen verlangen mag, au das edi den,
Flache ohne alle weitere Reduction genommen f; ſo ſheſe
es ſolchen Hole 1Wind⸗Stoß gleich iſt,(§. 840.) Multipliciren wir dieſe Au vor 9 1dividiren das kommende Product durch 60. ſo e
gen Waſſer⸗Saͤule, deren Schwehre demene N 602.0.
Flaͤche geſchiehet, die einen Tuadrat-Schuh ges ß
Ausdruckung 22 84.7 durch ll, ſo haben wir an der Gk ger77 6 ne je gefalig-
druckung dieſes nemlichen Stoſſes, und zwar gegen eine e 21. N
hende Flache. Da wir nun noch ferner dieſe Ausbruckung 7g Aachen
eine ſolche Machine oder Wind⸗Muͤhle anbetrifft, 92einen Winckel von 5. Graden kormiren ſollen, aren muͤſſen; ſo kommt aaf 4? 4. oder e 7
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Nennen wir die Geſchwindigkeit des Wied haben wir zu erſt 9f.
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ſeiner volligen Krafft den Vortheil dardurch abzugewinnen 155 Lothrecht bah 1
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