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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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* 6 K Ni g. 7. a87. Tab. 1. ret, als bloß an ihnen zu zeigen, daß, wenn man ſolche Sachen

5 5 5 e 1Plompen geſchrieben, gantz nicht ſind beruͤhret worden.

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Fehler dererjeni⸗ die in der 28ten Fi

gen Druckwercke e 1 25ten Figur vorgezeichnete r⸗ abeſtehet, die das eigene Erfindung iſt; ſo verlange ich poche berhalben i Obe ban ihc 10%Gewaͤſſer ohne 0 wenig zu verſchonen, als alle andere. Wofern in d lber das Gewaͤſer gp geöſſten beſtändig lich in den Sammel⸗Kaſten hinauf ſteigen ſoll; in derſelben 05 weymal 0 0h„„ 90 aufwarts treiben, als deſſen in eben der 8 d ich die Gurgel 10Fig. 25. ner 80 dringen kan, damit der uͤbrige in dem Wind Reſſel verbleibeTab. 2. A Finn, ebenermaſſen auch in die ee ö5 Fugel Mjändung I. Hieraus folger dezewegung⸗ wuͤrckende Krafft ſo oftmal 5 Hier au iget 0einer ſolchen Waſſer⸗Saͤule u t 0 5 8 der Kolben in die Hohe ſte ang des Ko UGrund⸗Flaͤche haͤtte, und d 5 ragen hat, welche die platte Rüͤndn che pon deugſhi e 1 0%ben an biß zu oberſt an den Sa ſo hoch waͤr, als diejenige Hoͤhe, we 1 0f n den Sammel⸗Kaſten mochte. Hürde bahwater much n der Aufſas⸗Rohre dem Pane gleich, wih 5Fig. 7. Tab. 1. oder 155 9 75 A 9e 555 die Hoͤhe ſteigen; Ob 100 bf 10 05 8 uͤrde, wi Figur; ſo U g

Fig. 20. 25 1 tet ſtündlich eben ſo viel Gewaͤfſer 5 die Höhe gehoben als im 115 0d 305 15. gaben die beyden Plompen kig. 20. nb be ge 0pe kig. 7. Ich habe ſie auch aus keiner andern Ur gene 6 0

nicht gerund da

man gar leicht durch ſcheinbare Vorthei ö ien 1005 g g eil n koͤnne. Hel geg,Suchen Lian zit 991 5 ono ongefehr einfällt, und denen un ergchen darWunder alſobald aber 5 Anſehen gieber, mit Freuden aß, gar von dongien hoben Paul. en af dier ale weh denn S e ae8 5 n man aber alles wohl beym Licht belre die dle 1oſſt, daß die ganze Enkddeckung auf nichts hinaus laufft, ale ene geistſtaͤndlicher zu machen, als ſie 90 daf mache ding orf dadurch enee zu machen, orher gem dadurch einer grace8 waͤre theilhafftig Wee Han miß sech dan zee enge wohn gen 1werde wer darch ihre Schrancken haben, die chlechterdings dehret 151 15 nen: Denn, gewinnet man an der einen Seite etwas, ni t be ohewesen, base ehe weilen ſie dieſer Wa 1 10 dö 5 ö ehr 777 74 in J a1 zu verſetzen gaͤntzlich wunkellſe, e nur einig ech 100 1a 010 fe 992 gantz neue erfinden möchten. Joch lange 10%0 i S 1 5„daß noch viele Sachen anzutreffe Materie z 11 5

5 kommen ſind, als ſie wohl ſeeyn koͤnten ey dieſe„und nur b 5 folgenden 9905 1

ich jetzo abhandele, wird man ſchon 5i bh genu us dſchiedentliche Haupt⸗Puncte giebet, die von denenzenihen, do 5. 10i geri10 ſcken angenomm 1 70 0 immeſammenhang von gewiſſen 1 1 ſogenis Siben Sun en inn 70aus dem andern folget. Oeffters beruhen nun die e Grund Satze 1 E uteHaupt⸗Punct, von deme man zu ſchlieſſen angefangen. s pereigen Verhaͤltniſſe angeben, in welchem die Maaſe eines 1e miteinander ſtehen muͤſſen, um dardurch nemlich anglich dachte gommen zu machen als nur moͤglich ſeyn will; ſo finden wir gleich a n die Sappehr 10daß dergleichen Arten von Waſſer⸗Plompen in ihren Wuͤrckunge i Schw guft85 ueckſilber⸗ Saͤule ein gleichguͤltiger Jer 5Weſlen nun aber die Be e viele Abwechſelungen, ſo ſchic achefelbige auch zu einer Zeit mehr oder weniger wicht als zu de, 15 wachen 175am beſten, bloß nur auf denjenigen Nachdruck die Rechne 18 aberauszuüben vermag, wann ſie am leichteſten iſt. Hier zeiger eff, e diedaß das Queckſilber an einem gemeinen Barometer niemalen tie ben wil 1 iniel 1%55 Linien unterhalb 28. Zoll Hoͤhe herab ſincket: Und ſolgacd b. Hol e eer Lufft nicht anders als einen gleichguͤtigen Werth ooh den Aalen 0 0Queckſilber⸗Säule oder auch von einer 37. Schuß agg 5 WWir duͤrffen uns alſo um die Veraͤnderung der Luſſt gau

Worinnen der J. 886. Ales dasjent* 85 i jet Uh 0 0 g 0asjenige was ich vorſetzo angeführet, betrifft 15 Ceela

10 ketten„n ihnen einen k Grund et 10