Apitel. Vonder Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 9t
Von denen Kolben.
bieten, d e eheilen! weren man ſich gemeiniglich bedienet, laſſen ſich in 2. beſondere Artenhen, 5. lich ſie 195 entweder hohl, und mit Klappen oder Ventilenoder ſie ſind aus dem Gantzen gearbeitet. Die erſte und andere Artals verfertiget. Weilen ſie nun allbereit ſchon in dem vorherheſchrieben worden; ſo will ich ſie hier nicht weiter beruͤhren,angel unterſuchen, damit man ſolche durch eine weit voll-eſſern konne. i fwernehmſte Beſchwehrnis derer hoͤltzernen Kolben, die durchboh⸗ Die Groöſſ desCree 55 dat We welches den Rolben⸗Stock 1 Feuere eſehr ſchwaͤchet, vornemlich, wenn man dieſes Loch etwas weit 4 f pl aufſelbe f das Gewaſſer, welches wehrender Zeit der Kolben hernieder ſtei der Menge aßeinen dindurch dringen ſoll, ohne allen Zwang in die Hoͤhe ſteigen koͤnne, ſer weiches durchwenſebr groſſen Widerſtand antreffen wuͤrde, wenn z. Ex. der Rolben⸗ daſſelbe in einererdi„ wi und der Kolben in Zeit von 2. Secunden dieſe Hohe e N0 aueh in denen zan der Waſſer⸗Aachine zu Frene ohnweit Condé. 1
8; dringen ſoll, alsbea oder ein Th„Machinen niemahlen nichts mit Gewalt getrieben werden, denn auch auf d enewegen dhe Jerderd Feil des
f 10 der Vewegung wurckenden Krafft zum Unter gen af, widenn ei a lichen U der e ae e. Um alſo nicht in cher der Kolbenolben in eiten zu verfallen, muß man ſich wohl zur Lehre dienen laſſen, daß, beſchwehret iſt.das 0 in Stiefel hernieder ſteiget, ſeine eigene Schwehre ſchon hinlaͤng-cad, hind e 995 em Boden des Stiefels ruhende Gewaͤſſer zu zwingen, daß esdak lt durch dein gezwungen durch das Kolben⸗Loch wehrender Zeit des Hernieder-wi wid und vont gen könne. Weilen aber die Zeit dieſes Herniederſteigens einge-80 0 ieee der derjenigen Geſchwindigkeit, welche die Machine in Anſehung derder el erſtehet man awegenden Krafft beſitzen muß, angegeben oder borgeſchrſebenal ee Kolbewohl, daß alles zuſammen lediglich ſo wohl auf der Menge Waſ-ungen
0 1 Walberdoch eden Aufzug oder Hub aufwarts ziehen ſoll, als auch auflie lich 0 fe ene
beruhet, durch welches das Gewaͤſſer hindurch zu dringenie de eutli iren, will i als haͤtten wir einen Tab. 1. Fig. g.i ſſen Mündutlicher zu erklaͤren, will ich annehmen, 8e ind dalindung in t 8. Zoll, die Hoͤhe des Kolben⸗Zugs aber 6.2. Fecun 8 Kolben ſelbſt legte bey jedem Hub dieſe Hohe von 6. Schuhen,n doch aſer herb. zuruck; ſo ſaugete er alſo auf jedem Hub ohngefehr 74. Kannencan feld 1 ſndirched in velche wehrender Zeit ſeines Herniederſteigens durch dasec alen 80 beſhweh dringen muͤſſen. Es fragt ſich dannenhero, mit wie vieler LaſtMaass 185 durch deen müßte, damit er das Gewaͤſſer ſo anſtrenge, daß es in zweydung 8 9 te. 9 8 Kolben⸗Loch 2 vollig hindurch dringe, deſſen Diameter wirGWbeſete groß annehnnen wollen„weilen wir ſolchen in Anſehung derdaß Fock oder dbl nicht groͤſſer machen koͤnten, wofern wir nicht zugleich auchh. geit Jenige Mie Hüͤlſe allzuſehr ſchwaͤchen wolten. Denn es iſt leicht ein-Get üundurch züge Wasser, welche durch das Kolben Loch in einer vorge-0 dungen ſoll, auf der Groͤſſe oder Weite dieſes Lochs, und aufr be beruher, welche die Laſt, mit welcher der Kolben beſchweh-5 dbringet(J. of.): Folglich alſo die gantze Aufgabe erden aß man vorhero wiſſe, wie hoch ein gewiſſer leracht ko te, in deſſen Boden nemlich eine Oeffnung von 3. Zo 1alsdann wuͤrcklich 74. Kannen oder 148. bb. Waſ-8 lie 5 6%. ö 1 2. 18ie Sc chee der Kulbens ſamt allen denen ubrigen Stuͤ⸗ N 5iin der Schwehre der kaum beruͤhrten Waſſer⸗Saͤule nicht 1 5nnnichts mit Gewalt zu treiben, nothwendig das Kolben⸗ Agwir dadurch zugleich der Geſchwindigkeit zu Huͤlffe kommen, Schwehre, mitzaheenn es nicht mit einer gehörigen Halt aufwarts gedruckt weicher er belaſti4 nd aher wohl zu mercken, daß die nach dem Quadrat- Maaß get iſt, und die0 ſſer erer beyden Nolben⸗ Löcher„und die Geſchwindigkei⸗ abe de ge-wgekeh Des fon durch le bindurch dringen ſol unter ſich einen ſol⸗gae Joch meln, bob(ode ren mi en, bey welchem die Glieder der einen Ver⸗. er gewiſfen por,dnnn 0 enen wi veroce genommen werden. Anerwogen aber diejeni⸗ geſchriebenengeit„die die platt odiezo reden, durch ſolche Waſſer⸗Saͤllen ausgedruckt hindurch dringene Ründung oder die Flaͤche des Kolbens zur Grund⸗Flaͤche ſol.3 2 haben,