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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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nen Kolbens, wel⸗ iimmermehr und mehr ausgedehnet, und alſo den von der Er!

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94 W.̃ c* aſſer⸗ 59 bal 91 1. Bu 5 1ollte j ra d iſt/ geleder den Stiefel beſtaͤ in ſolchen Faͤlen zu des Linie aich alStange b auf ſolche Ae„daß der Ri% dient de aeinzuhacken, daß ſi ing 2 gar füͤglich and nieie ohne allen Zwang auf- und c,

kan, damit der Kolben wehrendem Auf⸗ und Abſteigen nicht ezwungel, e

auf die eine alenn s andere Seite„die Kolben⸗Stange loth⸗ 55g fl es nicht jedersen auenrecht wuͤrcken zu 10 vermagf. faltig 00

einer Kurbel oder an eian einem krummen Zapfen; ſo muß dabey 1 fi 9 100

dann alſo be

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Beſchrei n glich hen en we f

1. 5 19 5 5 an dieselbe 0 9715 daß der Kolben an a

ſo muß man dennoch 2 70 der vorher adi ſey., oon del 10,da, wem e nach 9 5 a bs dhe 0

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cher eine gantz bſondere Ei„ beſtaͤndig wiſchafft 0 1 71 ſo zimlich erſetzet hat öwenn es auf 1115 nicht dem Nachbruck dez der Kolben den Stiefel marsnige Wid And e Hoͤhe geſchiehet es in die Hoͤhe getriebenen Gelb awoeinerley verbleib„welcher von der S et, in etwas nachgeben ſollte aich 100immer che et, hergegen das Ae des Gewaͤſſers verursache 0muͤßte hierb r und ſchwaͤcher wird ſtemmen des Kolbens gegen den 10 0Kolbens v ey eine ſolche Würck⸗! Alees dieſes aber in gehoͤrige Gle gerendem 1 85 nach le e zu ſchulden kommen, die das ae 0rige Vollkomn erſteigen ausüben ſollt achdruck proportionirte- den er fuedieſen Gedan 0 die a 1 15 0 ſolche, 9 eddasjenige wuͤrckli ge Ta u ihm verlangen konte, Mi 0Kolben wuͤrcklich zu 9 lang umgegangen, habe ven chiedene itedolben iſt derjeni woran ich k 7 10 Der achſten und lei ge, deſſen Verferti aum vorhero Meldung gethall, an dTab. 4. Fig. 1. e e h enen erfertigung und Gebrauch mir vor andern8 einer gewi ich einen hohle bner ne 15 55 ausgrboheker döche kupfernen Cylinder ad cla czuſammen auf einen G er Cylinder er Materie, AB be, ca bande1 U 5 zuſamt dem 5 oder Lapßſelben noch eine andere 1 gegoſſen. Der R 191 n IK diene, NeAB von gleicher Groͤ 12 Platte oder Sch 1 1 die nit 6eein oſſe! je 5 cheibe ad z„ e in ihtF men glei eter oder Muͤndung er 1Franzo gleich ſe.. n eil chenen Platte 05 an tock oder die Penel⸗ angebracht werden 5 un 158 50 ee e 1 0 alles 16 dagen b dere ae chter 2 1 l Bee 57 Matte 1 585 Rande bender ihre Kante bed e fandalen werden beute, damen Sache abc care basel inden 15D 1 kupfernen Platten 1 hat die Form eines Cylinders/ beet 00 10ſech hierzu er auch derſelbe mit dene ed, gleichſam die Stelle dergerde 170 0ten Nie Bind ee recht ei hl 17 oberen 0denen Kehlen 4 1 dieſen umwickelt 11 0 115 1 e 5 gude le 10het, wie die ieget, und alsdann al as deva n einem decglecche Go e 900nung haben 171 Figur anzeiget 85 es zusammen em 15 15 ends e di,Figur bey k. 5 s die einige im 9940 2 1 Bean deen Sti t due 0 0Stange U 9 wahrzunehmen f abet Er wird hierauf an 1 cldamit man dieſebe at die mit einer dreh- oder vierfachen Creus⸗ abel 1 bd 5 e an die obere Platte a B mit Sch auben feſt a cen 616 50rey Viertheile ſeiner Hoͤ iefel, und fuͤllet denſe neil! wondann ſogleich Hoͤhe voll. Alsdann hebet man den Kolben auch„ hinab ze 0und die unter 1 alle Schwuͤrigkeit eingehet: So bald er aber ließe das acedie Höhe, und dein befindliche Lufft in die E e ien hebet ſe 65 Koſg al.„und dringet i ufft in die Enge getrieben wird, 19 b falWehrend d get in den Cylinder 8! dieſem aber i bie, Hohl eben aghmnei em, da er immer ti r gh, aus dieſem aber in Gewäſſe glaſcei zu dringen, Jo lang bie tieffer hinab kommt, fenen das Gere x0 e, ſo lang bis er endlich bey der Mündung der Gurg es

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